Ökopsychologie
Ökopsychologie will das gestörte geistige Verhältnis der Menschen zur Natur ins Gleichgewicht bringen
Online Lexikon für Psychologie & Pädagogik
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Ökopsychologie will das gestörte geistige Verhältnis der Menschen zur Natur ins Gleichgewicht bringen
Die Kriminogenese ist die individuelle Handlungstheorie kriminellen Verhaltens und beschreibt den Lebenslauf eines Delinquenten von der Geburt bis zu einer aktuellen Straftat und bewertet diesen an Hand kriminologischer und psychologischer Theorien. Dabei obliegt die Auswahl der Theorien sofern nicht sachlogisch zwingend dem Verfasser der Kriminogenese. Obwohl der Schwerpunkt auf individualen Merkmalen des Straftäters lieegen, gibt … Weiterlesen
Eine Idiosynkrasie bezieht sich auf eine individuelle Eigenart, Vorliebe oder Abneigung eines Menschen, die von der Norm abweicht und nicht leicht erklärt werden kann, d. h., es ist eine besondere Art von Verhaltens- oder Persönlichkeitsmerkmalen, die einen Menschen von anderen unterscheidet. Idiosynkrasien können dabei auf unterschiedlichen Ebenen auftreten, von körperlichen Reaktionen auf bestimmte Lebensmittel bis … Weiterlesen
Nativismus (von lat. nativus angeboren, natürlich) bezeichnet in der Psychologie die Ansicht, bestimmte Begabungen oder Fähigkeiten seien angeboren oder von Geburt an im Gehirn fest verankert. Nach der Auffassung des Nativismus sind den Menschen bestimmte Vorstellungen, Begriffe, Grundeinsichten wie Raum- und Zeitvorstellungen angeboren. Empirisch konnte etwa gezeigt werden, dass höhere Säuger bestimmte Ängste leichter lernen … Weiterlesen
Der Empirismus (griechisch εμπειρισμός, von der Empirie, < lateinisch: empiricus = der Erfahrung folgend) ist eine erkenntnistheoretische Richtung in den Wissenschaften, die alle Erkenntnisse aus der Sinneserfahrung, der Beobachtung oder dem Experiment ableitet und von keinerlei Vorwissen ausgeht. Der Empirismus steht damit im Gegensatz zum Rationalismus, der die Vernunft als für den Erkenntnisprozess wesentlich hervorhebt, … Weiterlesen
auch Selbstbeobachtung genannt, bezeichnet die Betrachtung, Beschreibung und Analyse des eigenen Erlebens und Verhaltens durch nach innen gerichtete Beobachtung. Sie ist zusammen mit der Selbstwahrnehmung für die eigene Bewusstseinsbildung und das Selbstbewusstsein unentbehrlich. Literatur http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstbeobachtung
Der Stroop-Effekt bezeichnet ein experimentalpsychologisches Phänomen, das bei mentalen Verarbeitungskonflikten auftritt. Er zeigt, dass trainierte Handlungen nahezu automatisch ablaufen, während ungewohnte Handlungen eine größere Aufmerksamkeit benötigen. Diese Stroop-Interferenz ist ein eindrucksvolles Beispiel für den hohen Grad an Automatisierung des menschlichen Leseprozesses. Dieser Effekt tritt auf, obwohl die die Anweisung erfolgt ist, den Wortinhalt überhaupt nicht … Weiterlesen