Y-Chromosom
Das Y-Chromosom ist das signifikante Geschlechtschromosom, das nur bei Individuen männlichen Geschlechts vorhanden ist. Wenn es mit einem X-Chromosom der Mutter zusammentrifft, entsteht daraus ein Kind mit männlichem Geschlecht.
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Das Y-Chromosom ist das signifikante Geschlechtschromosom, das nur bei Individuen männlichen Geschlechts vorhanden ist. Wenn es mit einem X-Chromosom der Mutter zusammentrifft, entsteht daraus ein Kind mit männlichem Geschlecht.
Das X-Chromosom ist das Geschlechtschromosom, das sowohl bei Frauen als auch bei Männern vorhanden ist. Aus jeweils einem X-Chromosom von beiden Elternteilen entsteht ein Kind mit weiblichem Geschlecht, d.h., Frauen besitzen zwei X-Chromosomen, Männer hingegen ein X-Chromosom und ein Y-Chromosom.
Eine Wiederholung bezeichnet in der Psychologie, iunsbesondere in der Lernpsychologie, die bewusste Wiederholung von Informationen, um sie im Bewusstsein zu behalten oder für die Speicherung zu enkodieren.
Das Verfassen von autobiografischen Texten als Teil der Psychotherapie geht auf Alfred Adler zurück, wobei vor allem das Schreiben über Erlebnisse, die mit starken Emotionen verbunden waren, heilsame Prozesse in Gang setzen können. Die Verschriftlichung von belastenden Gedanken zwingt Menschen zum Nachdenken, zur Arbeit mit den eigenen Gefühlen, manchmal auch zur Klärung im Laufe der … Weiterlesen
Der Mensch hat an sich ein Bestreben, zu verstehen, warum sein Gegenüber oder vielleicht auch er selber auf eine bestimmte Art und Weise in einer bestimmten Situation handelt. Und relativ schnell gab es da die Erkenntnis, dass es wohl überdauernde Eigenschaften geben muss, die mitbestimmen, wie wir uns in konkreten Situationen verhalten. Und da wurde … Weiterlesen
Ein Phonem ist die kleinste unterscheidbare Lauteinheit in einer gesprochenen Sprache. So werden etwa für die deutsche Sprache etwa vierzig Phoneme benötigt. Bei der Geburt reagiert der Mensch auf alle siebzig Phoneme, doch schon nach einem halben Jahr wird zwischen Lauten der Muttersprache und anderen unterschieden. Für das Sprachverständnis werden Frequenzen identifiziert und an höhere … Weiterlesen
Das Phi-Phänomen bezeichnet eine Scheinbewegung, die durch 2 oder mehr nebeneinander angeordnete Lichter erzeugt wird, die in rascher Folge an-und ausgehen. Ist das Zeitintervall zu kurz, wird eine Simultaneität der Reize erlebt, ist es zu lang, entsteht der Eindruck der Sukzessivität. Wertheimer bezeichnet das Phi-Phänomen nicht als Wahrnehmungstäuschung, da es nicht verschwindet, wenn die Versuchspersonen … Weiterlesen