Trauma

Erfahrungen von Gewalt und Vernachlässigung, vor allem in der Kindheit und Jugendzeit, können bei Menschen zu einer Vielzahl psychischer und psychosomatischer Symptome führen, wobei vor allem Probleme mit der Affektregulation, der Selbstakzeptanz, Scham- und Schuldgefühle sowie Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Bereich sind. Nicht selten leiden Betroffene auch unter körperlichen Beschwerden ohne hinreichende organische Ursache, Angststörungen, dissoziativen Störungen oder Suchterkrankungen. Diese Vielzahl an gleichzeitig vorliegenden Symptomen und die hohe Beeinträchtigung der Betroffenen stellen eine Herausforderung für Diagnostik und Therapie dar.

Jedoch nicht alles, was umgangssprachlich traumatisch genannt wird, entspricht der eigentlichen Definition des Begriffs. In der Psychologie spricht man dann von einem trauma­tischen Ereignis, wenn dieses den Rahmen alltäglicher Erfahrungen und Belastungen weit übersteigt, wenn eine Flucht davor unmöglich ist und die psychische Verarbeitung einen überfordert. Als besonders schwerwiegend gelten von anderen Menschen verursachte Traumata (etwa bei Vergewaltigung, Mord, Überfall). Nach einem Trauma treten häufig Zustände von emotionaler Taubheit auf, d. h., die Betroffenen durchleben einen Zustand von Freudlosigkeit und ein Gefühl geistiger Leere, womit auch die Fähigkeit zu emotionaler Nähe verloren geht, sodass sich Betroffene wie getrennt von der sie umgebenden Welt und von anderen Menschen erleben. Die Umgebung wird gedämpft oder dumpf wahrgenommen, als sein man in Watte gepackt und darin gefangen. Häufig treten auch Zustände seelischer Erstarrung, Lähmung  bzw. Schockstarre auf, d. h., die Betroffenen wirken nach außen hin emotionslos, während im Inneren Angst und Panik  herrschen und  die Vorstellung erzeugen, verrückt zu werden. Der gesamte Organismus befindet sich in Alarmbereitschaft und der Körper reagiert mit schneller, flacher Atmung, hohem Muskeltonus, Immobilität und erhöhter Herzfrequenz.

Experten warnen allerdings davor, inzwischen beinahe jedes Lebensereignis als potentielles Trauma zu bezeichnen, was zu einer Erosion des Traumabegriffes führt und nahelegt, beinahe jedes Lebensereignis könnte einen bleibenden Schaden hinterlassen. Selbst Geburten werden als möglicher Auslöser einer Traumatisierung, doch haben Studien gezeigt, dass höchstens ein bis zwei Prozent aller Mütter an einer posttraumatischen Belastungsstörung erkranken, und auch nur dann, wenn während der Geburt schwere Komplikationen auftraten oder eine Notfallsituation entstand. Frühe Traumainterventionen, wie sie derzeit häufig nach schweren Verkehrsunfällen oder Naturkatastrophen zum Einsatz kommen, können sogar schädlich sein, denn der Einsatz von Traumahelfern direkt nach einem Vorfall reduziert keinesfalls den Stress der Betroffenen, sondern verdoppelt manchmal sogar das Risiko, später tatsächlich an einer posttraumatischen Belastungsstörung zu erkranken. Diese Maßnahmen unterbrechen den natürlichen Verarbeitungsprozess und begünstigen dadurch eine psychische Erkrankung, was auch für Beruhigungsmittel gilt, die Notärzte häufig an Unfallopfer ausgeben (Hauschild, 2013).

In der Medizin versteht man unter einem Trauma vordringlich eine Verletzung des Körpers durch Einwirkung von außen, während die Psychologie  das Trauma als eine Verletzung der Psyche durch eine Situation oder ein Ereignis definiert, dass  Angst und Hilflosigkeit verursacht, wobei der Betroffene subjektiv keine Möglichkeit der Bewältigung wahrnimmt. Traumata sind dabei kurz oder lang anhaltende Ereignisse oder Geschehen von außergewöhnlicher Bedrohung, die nahezu bei jedem Menschen Verzweiflung auslösen würden. Traumatische Erlebnisse sind somit Grenzerfahrungen und bringen Individuen an die Grenze ihrer Belastbarkeit, ihrer Flexibilität, ihres Handlungsvermögens, ihres Fassungsvermögens und oft an die Grenze zwischen Leben und Tod.

Ein traumatisches Erlebnis wird als vitales Diskrepanzerlebnis zwischen bedrohlichen Situationsfaktoren und den individuellen Bewältigungsmöglichkeiten erlebt, das mit Gefühlen von Hilflosigkeit und schutzloser Preisgabe einher geht und so eine dauerhafte Erschütterung von Selbst- und Weltverständnis bewirken kann. Die Folge ist meist eine traumatische Reaktion , wobei es zu einem biphasischer Wechsel zwischen Intrusion und emotionaler Dumpfheit (emotionale Anästhesie) kommt, der gewissermaßen mit Hilfe einer Schaukelbewegung zur Verarbeitung der traumatischen Erfahrung beitragen kann. Später kommt es in der Regel zu Intrusionen oder „Flashbacks, also belastenden und sich aufdrängende Erinnerungen und Eindrücken, meist in Form von sensorischen Wahrnehmungen (Bildern, Gerüchen, Tönen, Geschmack …). Der Betroffene erlebt es so, als wäre es im Hier und Jetzt und kann nichts dagegen tun, d.h., er erlebt das Trauma sozusagen von Neuem.

Frühkindliche Traumata

Untersuchungen zeigen, dass Traumata und andere starke Stresserfahrungen in der Kindheit Risikofaktoren sind für eine Reihe von Erkrankungen im späteren Leben darstellen, etwa für Depressionen, Angststörungen und Abhängigkeiten, aber auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall, Diabetes, Immunerkrankungen und Krebs. Offensichtlich scheint sich im Organismus, im Gehirn, im Immunsystem durch das Kindheitstrauma etwas zu verstellen, das anfälliger macht für bestimmte Erkrankungen, denn das Gehirn verarbeitet den Stress und wird massiv durch solche Erfahrungen geformt, wobei die Genetik den Bauplan vor gibt, doch was an Verbindungen im Gehirn ausgebildet wird, hängt von realen Erfahrungen ab. Man vermutet daher, dass starke emotionale Erfahrungen und Stress früh in der Entwicklung eines Kindes  genau jene Verbindungen beeinträchtigen, die an der Anpassung an Stress beteiligt sind, wodurch die Betroffenen später anfälliger für solche Erkrankungen werden. Frühe Stress- oder Traumaerfahrungen verändern vor allem den Schwellenpunkt im Gehirn und im Körper für weitere Stressreaktionen, d. h., Menschen werden später selbst bei geringerer Belastung eher depressiv, wobei nach der Pubertät und im Erwachsenenalter weitere Faktoren hinzu kommen, die Krankheiten ausgelösen können. Es gibt allerdings nur wenige Studien mit traumatisierten Kindern, die über die über einen längeren Zeitraum hinweg begleitet werden, wobei auch größtenteils keine biologischen Marker gemessen wurden. Einige Kinder bleiben bekanntlich auch trotz eines Traumas gesund, siehe dazu die Faktoren Vulnerabilität und Resilienz.

Traumata in der Kindheit

Gewalt, sexueller Missbrauch, Trennung, Krankheit, Tod, Mobbing, Krieg, Terror, Folter, Exil oder Naturkatastrophen können bei Kindern ein Trauma auslösen, wobei deren Hilflosigkeit auf Grund des Kindseins oft ins Unermessliche steigt, Panik, Angst und Wut erzeugt, Kontrolle und Sicherheit verloren gehen. Alpträume, Panikattacken, emotionale Empfindungslosigkeit, Alkohol- und Medikamentenmissbrauch, übersteigerte Wachsamkeit, Konzentrations- und Schlafstörungen, Beklemmungen, Erinnerungslücken oder Atemnot sind dabei natürliche Reaktionen auf extremen Belastungen. Diese sollten auf keinen Fall getadelt oder als Störung des Kindes angesehen werden, denn diese sind als Selbstheilungsversuche des Kindes eine Form des Selbstschutzes, zu dem es keine Alternative gibt. Klassische Traumasymptome sind dabei das Wiedererleben durch Träume und Erinnerungen oder das extreme Vermeiden des Erlebten, Bindungsstörungen, Täuschungsverhalten wie hyperbraves Verhalten oder hart und cool sein, Schreckhaftigkeit, aggressives Verhalten, Schlaf- und Konzentrationsstörungen oder auffälliges Spiel. Je früher ein Trauma bei einem Kind erkannt und eine Therapie begonnen wird, desto eher kann eine dauerhafte Alltagsbeeinträchtigung vermieden werden.

“Vor allem langandauernde und schwere Traumatisierungen finden bei Kindern meist in einem Umfeld von realer und/oder emotionaler Isolierung, das heißt, in Abwesenheit von fürsorglichen, beziehungsfähigen Betreuungspersonen statt. Oft haben die Bezugspersonen schwer traumatisierter Kinder neben Beziehungsproblemen auch Probleme mit der Impulskontrolle und Sucht. Die Kinder sind gleichzeitig Schädigungen auf ganz verschiedenen Ebenen ausgesetzt und u.U. früh verhaltensauffällig. Dies bringt weitere negative Erfahrungen mit sich: im Tagesheim (Kinderkrippe), Kindergarten und später in der Schule. Dort entstehen sekundäre Gefährdungen, d.h. .Reaktionen auf die Folgen der Traumatisierung. Beispiel: Ein Kind, das geschlagen wird, hat Angst. Aus Angst nässt oder kotet es ein. Deswegen wird es in Kindergarten und Schule gehänselt und gemieden. Darauf reagieren die meisten Kinder mit Rückzug oder Aggression. Ein Teufelskreis“ (Gallasch-Stebler, 2012).

Traumatherapie

Diese Erkenntnis, dass traumatisierende Einflüsse in Kindheit und Jugend einen, wenn nicht den wesentlichen Faktor bei der Entwicklung schwerer Störungen im Erwachsenenalter darstellen, hat die Psychotherapie in den letzten Jahren stark beeinflusst. Langdauernde und manchmal auch einmalige Schreckenserlebnisse von Kindern können im Angstzentrum der Amygdala nachhaltige Spuren hinterlassen, die durch willentliche Absichten und auch eine Dekonditionierung, etwa durch repetierte Konfrontation mit der Angst, nur bedingt beeinflussbar sind. Nicht behandelte Angstreaktionen können daher jederzeit, auch viele Jahre später durch manchmal geringfügige Anlässe wieder aktiviert werden. Es ist erwiesen, dass langdauernde traumatische Ereignisse zu einer Verkleinerung des Hippocampus und zu einer Überaktivierung der Amygdala führen. In ganz schweren Fällen von traumatisierten Kindern wurde ein deutlich verringertes Gehirnvolumen nachgewiesen, wobei das umso mehr gilt, je früher und je massiver die Traumatisierung war. Traumatisierte Kinder neigen dabei dazu, ihre Erlebnisse in einer äußerst repetitiven Art immer wieder durchzuspielen, und wirken dabei oft völlig distanziert oder abgespalten vom Erlebten bzw. Gespielten, wodurch auch schwere Traumata nicht als solche wahrgenommen werden und daher unbehandelt bleiben, denn die Symptomatik ist oft schwer interpretierbar und widersprüchlich.

In der Traumatherapie versucht man die Selbstheilungsmechanismen zu reaktivieren, die nach einem Trauma nicht mehr funktionieren. Bei der Therapie werden Ressourcen der Person genutzt, wobei in der Regel vier Stufen zu bewältigen sind. In der ersten Stufe findet eine Stabilisierung statt, in der der Klient sich selbst aktiv stabilisieren und den Umgang mit der Belastung erlernen muss. Auf der zweiten Stufe werden die vorhandenen Ressourcen organisiert und gezielt zur Bewältigung eingesetzt. Danach wird die Belastung selber verarbeitet und schließlich in der letzten Phase eine neue Orientierung gesucht werden. Manche Formen der Traumabewältigung versuchen auch, die KlientInnen abgeschwächt wieder in die traumatisierende Situation zu versetzen und sie dann die traumatische Situation aktiv bewältigen zu lassen. Es gibt Ansätze in der Traumabehandlung, um auch Erinnerungen zu beeinflussen, indem TherapeutInnen beispielsweise mit Opfern von Gewalttaten sprechen, wobei  Erinnerungen gemeinsam hervorgeholt und bis zu einem positiven Ende weitergesponnen werden. So verblassen, zumindest im Idealfall, die traumatischen Erinnerungen, den Menschen geht es danach besser.

In letzter Zeit geht man auch davon aus, dass eine transgenerationale Weitergabe traumatischer Erfahrungen möglich ist, d. h., dass traumatische Erfahrungen wie Krieg, sexueller Missbrauch oder schwere körperliche Misshandlungen  bei den Opfern seelische Wunden hinterlassen, unter denen sie ein Leben lang zu leiden haben, wobei die Traumata  unbewusst auch an die nächste Generation weitergegeben werden können.  Dabei führen nicht in das eigene Seelenleben integrierte elterliche Traumatisierungen häufig zu problematischen Mustern in der Eltern-Kind-Beziehung und können die kindliche Entwicklung früh beeinträchtigen.

Definitionen
Toman spricht von einem psychischen Trauma als einer schmerzhaften Erfahrung, die mit bleibenden Veränderungen in der Umgebung verknüpft ist. Diese Erfahrung löst einen Angst-Aggressionszustand aus (vgl. Toman, 1972, S. 597).

Das Lexikon der Pädagogik definiert ein Trauma im tiefenpsychologischen Sinn als jedes mit Angst, Schreck oder Scham verbundene Erlebnis, das zu einer psychischen Fehlentwicklung führen kann (vgl. Junker, 1971, S. 240).
„In der Psychologie steht die Bezeichnung Trauma für eine starke seelische Erschütterung mit nachhaltiger Wirkung wie z.B. Angst, Schreck oder Enttäuschung“ (Köck, 1994, S. 728).

„Trauma bedeutet Verletzung. Traumatisierte Menschen werden mit der Erfahrung konfrontiert, in einer belastenden Situation schutzlos, ohnmächtig und hilflos anderen Menschen oder Ereignissen (Gewalttäter, Krankheit, Krieg etc.) ausgeliefert zu sein (…) Bei Kindern und Jugendlichen können traumatische Erfahrungen physische und psychische Verletzungen hervorrufen, die den Entwicklungs- und Sozialisationsprozess nachhaltig beeinträchtigen“ (Krall, 2007, S. 7f).
„Man kann immer dann von einem psychischen Trauma sprechen, wenn schmerzliche Erfahrungen nachweislich über lange Zeit hin negative Folgen für den Betroffenen hinterlassen. Unter diesen allgemeinen Traumabegriff, der sowohl in der Umgangssprache als auch in der Medizin benutzt wird, fallen sehr viele verschiedenartige Folgen belastender Erfahrungen“ (Hemminger, 1982, S.18).

Folter und Missbrauch zur Bewusstseinsveränderung

Informationen, die ein Mensch während oder unmittelbar nach einem Missbrauch oder einer Folter wahrnimmt, werden in einer tiefen psychobiologischen Schicht gespeichert und vom alltäglichen Bewusstsein getrennt, d. h., sie werden dissoziiert und unterliegen einer psychogenen Amnesie, die nur in Situationen mit den entsprechenden Reizmustern aufgehoben wird. Diese Informationen können nur durch Trigger, also bestimmte psychophysiologische Reize oder Auslöser, die in der ursprünglichen traumatischen Situation psychologisch bedeutsam waren, wieder aktiviert werden. In extremen Stresssituationen, zu denen Missbrauch und Folter zählen, entstehen pathologische Angststrukturen, die mit erhöhter Erregung und Absorption verbunden sind. In der Folge sind diese Angststrukturen schwer zu löschen, da sie während oder unmittelbar nach Episoden der Traumatisierung in einem veränderten Bewusstseinszustand manifestiert werden, in dem durch die Abwesenheit eines in dieser Situation aktiven kritischen Bewusstseins die unerträgliche und den bewussten Verstand zertrümmernde Angst extrem verstärkt wird. Täter und Täterinnen beherrschen häufig diese Bewusstseinskontrollmethoden und wissen, wie sie Veränderungen des psychischen Zustands beim Opfer hervorrufen, ausbauen, verkapseln und diesen Trigger zu ihrer Auslösung einpflanzen können. Sie wissen auch, wie sie die Motivations- und Überzeugungssysteme ihrer Opfer anzapfen, verändern und durch Amnesien multiple Persönlichkeiten erzeugen können, die dann scheinbar ein normales Leben führen, zugleich aber den Tätern als bewusstseinskontrollierte mentale Sklaven zur Verfügung stehen, ohne dass die Opfer selbst oder andere etwas davon wissen.

Schlaf zur Traumabewältigung

Ob Schlaf beim Verarbeiten von Traumata hilft oder die negativen Erinnerungen dadurch eher noch manifest werden, ist umstritten, obwohl einige Studien zu dem Schluss kamen, dass Schlafentzug beängstigende Erinnerungen mildern kann. Andere sind wieder der Ansicht, dass Schlaf die Bewältigung von Traumata unterstützt (Kleim et al., 2016). Möglicherweise liegt die Diskrepanz der Forschungsergebnisse darin, dass Erinnerungen immer aus zwei Aspekten bestehen: dem Inhalt und einer emotionalen Hülle. Schlaf unterstützt zwar einerseits das Speichern der Inhalte, baut aber gleichzeitig die damit verbundenen negativen Emotionen ab, sodass die Erinnerung weniger belastend scheint. Schließlich muss jedes Trauma in die Autobiographie eines Individuums eingeordnet werden und kann ohnehin nicht verleugnet werden. Daher bleibt es letztlich unklar, ob man Menschen direkt nach einem Trauma anbieten sollte, das Risiko einer Posttraumatischen Belastungsstörung durch Schlaf zu senken.

Literatur & Quellen
Gallasch-Stebler, A. (2012). Nächste Station Erde. Langzeittherapie eines schwer traumatisierten Kindes in Praxis und Theorie. Pabst.
Hemminger, H. (1982). Kindheit als Schicksal? Die Frage nach den Langzeitfolgen frühkindlicher seelischer Verletzungen. Reinbek: Rowohlt Verlag.
Junker, H. (1971). Lexikon der Pädagogik. Vierter Band. Freiburg: Herder Verlag.
Hauschild, J. (2013). Psyche: „Wir dürfen nicht alle Menschen mit Problemen zu Patienten machen“. Spiegel online vom 2. September 2013.
Kleim, B., Wysokowsky, J., Schmid, N., Seifritz, E. & Rasch, B. (2016). Effects of sleep after experimental trauma on intrusive emotional memories. Sleep, 39, 2125–2132.
Köck, P. (1994). Wörterbuch für Erziehung und Unterricht. Donauwörth: Verlag Ludwig Auer.
Krall, H. (2007). Trauma bei Kindern und Jugendlichen. Szenische Arbeit in Psychotherapie und Pädagogik. Wien: LIT Verlag.
Toman, W. (1972). Lexikon der Psychologie. Dritter Band. Freiburg: Herder Verlag.
http://www.orwell-staat.de/cms/files/mindcontrol.pdf (03-12-21)





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