Manie

Die manische Hochstimmung gehört zu den schwierigsten, belastendsten und folgenschwersten seelischen Störungen und ist in ihren leichteren bis mittelschweren Verlaufsformen relativ häufig. Sie hinterlässt meist eine breitere Schneise der partnerschaftlichen, familiären, beruflichen, finanziellen und gesellschaftlichen Einbußen, mitbedingt durch die Angst vor dem sehr wahrscheinlichen Rückfall. Das psychische Krankheitsbild ist das einer affektiven Störung, wobei die … Weiterlesen

Homeschooling

„Homeschooling“ kommt als Trend aus den USA auch nach Europa, wobei dort seit einiger Zeit nicht mehr nur fundamentalistische Christen ihre Kinder selbst unterrichten. Anders als in Österreich oder Deutschland ist in den USA der Besuch einer Schule nicht verpflichtend. Die Wurzeln des Homeschooling liegen in der Pionierzeit, als es noch nicht überall Schulen gab, … Weiterlesen

Vigilanz

Die Vigilanz bedeutet Daueraufmerksamkeit oder Wachheit. In der Psychologie heißt Vigilanz – näher erklärt – die andauernde Aufmerksamkeit unter monotone Zustände. In der Physiologie wird Vigilanz jedoch als Wachzustand beschrieben.

Suggestion

Bei suggestiven Verfahren werden Menschen zur Erreichung eines bestimmten Zieles bewusst oder unbewusst beeinflusst. Das Ziel kann sein, dass die betreffende Person eine spezifische Handlung durchführt oder ein bestimmtes Verhalten bzw. Gedankengut übernimmt. Da die betreffende Person die Beeinflussung nicht rational sondern unterbewusst wahrnimmt, wird die Suggestion nicht hinterfragt sondern als richtig und wahr akzeptiert.

Retardierung

Grundsätzlich bezeichnet Retardierung die Verzögerung eines Ablaufes. Im psychologischen Kontext versteht man unter Retardation bzw. Retardierung die verzögerte geistige oder körperliche Entwicklung im Verhältnis zu einer Vergleichsgruppe. Dies kann einerseits bei Kindern und Jugendlichen den Vergleich mit der Altersnorm bedeuten, aber auch den Vergleich zwischen der Entwicklung von Menschen im Allgemeinen mit der von Tieren.

Regression

Regression bedeutet das Zurückgreifen auf frühere Entwicklungsstadien oder Verhaltensweisen, wenn Schwierigkeiten bewältigt werden müssen. Sigmund Freud definiert diese Verhaltensweisen, als Abwehrmechanismen.

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