strukturelle Gewalt
Als strukturelle Gewalt bezeichnet man jene Gewalt, die Teil eines sozialen Systems ist, und sich in ungleichen Machtverhältnissen und folglich ungleichen Lebenschancen (Bildung, Einkommen) äußert.
Online Lexikon für Psychologie & Pädagogik
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Als strukturelle Gewalt bezeichnet man jene Gewalt, die Teil eines sozialen Systems ist, und sich in ungleichen Machtverhältnissen und folglich ungleichen Lebenschancen (Bildung, Einkommen) äußert.
Eine Rating-Skala bzw. Ratingskala ist in der Testpsychologie ein Instrument zur eindimensionalen Einstellungsmessung bezüglich eines Objektes. Die Einstellung gegenüber einem Objekt wird etwa dadurch gemessen, dass Probanden und Probandinnen eine Frage gestellt wird, bei der sie ihre Einschätzung an Hand einer Skala von „sehr gut“ bis „sehr schlecht“ abgeben können. Ratingskalen sind als Instrument in … Weiterlesen
Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt! Suche von den Dingen, die du hast, die besten aus und bedenke dann, wie eifrig du nach ihnen gesucht haben würdest, wenn du sie nicht hättest. Marcus Aurelius Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fühlen: Man muss lernen mit dem … Weiterlesen
Als transformelle Motivation bezeichnet man in der Wirtschafts-, Konsum– und Werbepsychologie die positive Motivation, ein Produkt zu kaufen, wobei der Ursprung dieser Motivation im Streben nach einem Ziel wie angenehmerem Leben (gutes Essen und Trinken, schönes und attraktives Aussehen, Urlaub) liegen kann. Die Motivation zum Kauf von Produkten ist dann die Befriedigung dieser Bedürfnisse, indem … Weiterlesen
Ein Polaritätsprofil, manchmal auch Polaritätenprofil, oder auch sematisches Differenzial ist in der Psychologie ein Messinstrument zur mehrdimensionalen Einstellungsmessung (Image) eines Untersuchungsobjektes. Bei einem Polaritätenprofil wird ein Objekt mit Hilfe von etwa 20 bis 25 Rating-Skalen, an deren Skalenenden jeweils vom Objekt unabhängige Wortgegensatzpaare stehen, charakterisiert. Beispiele hierfür sind weich – hart, verschwommen- klar, stark – … Weiterlesen
Ein Zielkonflikt liegt in der Psychologie dann vor, wenn für einen Menschen die Erreichung eines Zieles die Erreichung eines anderen Zieles beeinträchtigt, was vor allem dann auftritt, wenn verschiedene Kriterien dieser Leistung voneinander abhängen und sich wechselseitig beeinflussen. Das Erreichen eines Zieles geht dann mit Einbußen beim Verfolgen der jeweils anderen Ziele einher und vice … Weiterlesen
Die Systemtheorie widmet sich der interdisziplinären Erforschung der strukturellen und funktionalen Eigenschaften organischer, sozialer oder technischer Systeme, wobei sie als Teil eines umfassenden systemtheoretisch-kybernetischen Konzepts verstanden wird, mit dessen Hilfe neben den statischen auch die dynamischen Aspekte von Systemen erfasst werden können. Dabei widmet sie sich vor allem offenen, d.h., sich verändernde Systemen, sowie Ungleichgewichtssituationen … Weiterlesen