Libido

    Als Libido bezeichnet man in der psychoanalytischen Theorie Das Agens des Sexualtriebs, wobei sich im Entwicklungsverlauf das Ziel der Libido auf unterschiedliche erogene Zonen verlagert. Nach Jung ist sie auch als allgemeine Lebenskraft zu verstehen.

    Da beim Menschen neben der Menopause auch eine noradrigene Pause existiert, d. h., dass in reiferen Jahren wird das Noradrenalin immer schneller abgebaut, wodurch die Libido abnimmt. Auch stört eine Noradrenalin-Mangel eine Umwandlung des weißen in braunes Fett, d. h., man wird adipöser.


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