Lernverlaufsdiagnostik

Lernverlaufsdiagnostik ist eine Methode zur Dokumentation und Beurteilung der Lernentwicklung an Schulen, denn sie misst und dokumentiert die individuelle Lernentwicklung durch ökonomische, kurze Testungen (zwei bis fünf Minuten) in einem wöchentlichen, zweiwöchentlichen oder monatlichen Abstand. Lernverlaufsdiagnostik ist ein wesentlicher Aspekt der formativen Evaluation.

Eine Lernverlaufsdiagnostik wird kontinuierlich während eines Schuljahres durchgeführt und die Ergebnisse im Team besprochen, um daraus den Unterricht, aktuelle pädagogische Interventionen oder Förderung individuell einzelner Lernenden, Gruppen oder Klassen anzupassen und die Lernprozesse zu optimieren.

Übrigens: Eine übersichtliche Darstellung von Lernverläufen etwa durch Kompetenztabellen ermöglicht eine optimale Begleitung von Lernprozessen, wobei didaktische Erklärungen sowie methodische Richtlinien zur Planung des Unterrichts darin veranschaulicht und definiert werden können, um etwa unverzichtbare Grundkompetenzen wie Lesen, Schreiben, Rechnen dauerhaft abzusichern und weiterzuentwickeln.

Literatur

https://de.wikipedia.org/wiki/Lernverlaufsdiagnostik (17-09-03)



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