hirnlokales Psychosyndrom

    Als hirnlokales Psychosyndrom versteht man in der Psychiatrie einen Defekt, der durch Bewusstseinsstörungen, Gedächtnisstörungen, Orientierungsstörungen, Ich-Erlebensstörungen, Wahn und Halluzinationen gekennzeichnet ist. Als Ursachen gelten vielfältige Veränderungen im zentralen Nervensystem, die auf Hirntumore, Schädel-Hirn-Trauma, frühkindliche Hirnschädigungen, Vergiftungen, Infektionen (z.B. Gehirn/Hirnhaut-Entzündung), Epilepsie oder Durchblutungsstörungen des Gehirns zurückgeführt werden können.

    Literatur
    http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/glossar (11-09-21)


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