Archive for the ‘Definition – was bedeutet’ Category

Dorian-Gray-Effekt

Freitag, April 28th, 2017

Der Dorian-Gray-Effekt bezeichnet das noch relativ unerforschte Phänomen, dass sich Menschen ihrem Namen anpassen. Der Name leitet sich von Oscar Wildes Roman her, in dem Dorian Gray, ein schöner junger Mann, von sich ein Porträt anfertigen lässt, das für ihn altert und zunehmend auch seine Wesenszüge widerspiegelt, während er im ...

Konstruktivität

Samstag, April 22nd, 2017

Aus psychologischer Sicht ist für den Menschen die Konstruktivität in einem trivialen Sinne schon deshalb gegeben, weil die Inhalte seiner Wahrnehmung ihrer Natur und Beschaffenheit nach nichts mit den Zuständen in der realen Welt zu tun haben können. Die Prozeduren zur Aufrechterhaltung des Systems kommen nicht durch die Umwelt zustande, ...

transiente Parästhesie

Samstag, April 15th, 2017

Eine Parästhesie bezeichnet eine unangenehme, manchmal schmerzhafte Körperempfindung mit Kribbeln, Taubheit, Einschlafen der Glieder, Kälte- und Wärmewahrnehmungsstörungen, die nicht durch adäquate Reize ausgelöst wird. Transiente Parästhesie bezeichnet etwa das kurzfristiges Einschlafen von Körperteilen. Die Ursache für diese vorübergehende Missempfindung ist zu viel Druck auf einen Arm oder ein Bein, was ...

Quantenbewusstsein

Samstag, April 15th, 2017

Ein aus der AI-Forschung kommender Ansatz zur Erklärung, wie menschliches Bewusstsein entsteht, ist die nach wie or sehr umstrittene Theorie eines Quantenbewusstseins. Während die Gehirnforschung das Bewusstsein biologisch, chemisch und physikalisch zu erklären versucht, macht die Penrose-Hameroff-Theorie Quanteneffekte für das Zustandekommen des Bewusstseins verantwortlich, denn was quantenphysikalisch im Gehirn vor ...

Benjamin-Franklin-Effekt

Freitag, April 14th, 2017

Der Benjamin-Franklin-Effekt beschreibt das Phänomen, dass ein Mensch, der sich helfen lässt, dem Helfenden alleine dadurch sympathischer wird, sofern es sich bei der Hilfshandlung um einen persönlichen Gefallen handelt. Benjamin-Franklin-Effekt besagt also, dass man von Menschen, die man um einen persönlichen Gefallen gebeten hatte, später als positiver einstuft wird. Offenbar ...

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© Werner Stangl Linz 2017