Schlaflähmung

Eine Schlaflähmung gehört zu den Parasomnien und besteht in einer schlaffen Lähmung (Parese) der gesamten quergestreiften Muskulatur mit Ausnahme der Augen- und Atemmuskulatur. Sie tritt entweder beim Einschlafen (hypnagog) oder beim Erwachen (hypnopomp) auf, dauert maximal wenige Minuten und wird von der Betroffenen als sehr beängstigend erlebt. Die Schlaflähmung ist ein häufiges Symptom bei der Narkolepsie; doch tritt sie auch isoliert mit familiärer Häufung auf. Das therapeutische Vorgehen orientiert sich an den Methoden, wie sie auch bei der Narkolepsiebehandlung angewendet werden.




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