Als Lichtadaptation bezeichnet man die Anpassung des Auges an veränderte Lichtverhältnisse durch Änderung der Pupillenweite und der Anpassung der Photorezeptoren der Netzhaut des Auges (Übergang vom Stäbchensehen auf das Zapfensehen und umgekehrt). Wird ein Rezeptor ständig belichtet, sinkt seine Empfindlichkeit (Helladaptation); sinkt die Beleuchtung jedoch, steigt die Empfindlichkeit der Rezeptoren bzw. es wird auf das Stäbchensehen umgeschaltet (Dunkel­adaptation).

Quelle
http://www.biologische-psychologie.de/entries/1075 (12-03-21)


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