Prozesstheorien der Motivation

Die Prozesstheorien der Motivation beschäftigen sich mit kognitiven Vorgängen, also den Prozessen, die zwischen dem Motiv und dem aktiven Handeln stehen. Kognitive Vorgänge (Vorgänge, die im Gehirn der Akteure ablaufen) beschreiben dabei alles, was mit dem Verstand erfasst wird, sowohl Faktenwissen, als auch die kreative Anwendung des Wissens und das Lösen von Problemen. Hauptelemente sind dabei Status, Lust und Identität. Der Prozesscharakter zeigt sich in den Aufwärts und die Abwärtsspiralen, denn haben die Menschen gute Erfahrungen gemacht,  führt das zur Verstärkung der Motivation, schlechte Erfahrungen hingegen führen zur Verschlechterung der Motivation.

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