Selbstrekognition

Die Selbstrekognition ist ein Teil der  Theory of Mind und bezieht sich darauf, dass ein Säugling bzw. Kleinkind  erkennt, dass er bzw. es selbst auch ein intentionaler Agent für andere ist, und tritt etwa ab dem 15. Lebensmonat auf – typisches Beispiel ist das wiederholte Fallenlassen eines Gegenstandes, damit er von der Betreuungsperson aufgehoben wird.

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