Allostase

    Mit Allostase bezeichnet man in der Psychologie die langfristigen Anpassungsmechanismen des Organismus an chronische Belastungen (“allo” = variabel, “stase” = stehend), was sich  langfristig negativ auf den Organismus auswirken kann. Mit Allostase werden somit die Anpassungsleistungen eines Organismus bezeichnet, die erforderlich sind, um seine Lebensfunktionen aufrechtzuerhalten, d.h., je älter etwa ein Mensch wird, je mehr belastende Herausforderungen jemand bereits bestanden hat und je schlechter die Stressregulations- und Regenerationsfähigkeiten sind, desto größer wird die allostatische Last und damit etwa ein Burnout-Risiko.

    Weitere Seiten zum Thema

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.