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Die Verfolgung eines Ziels wird manchmal durch wiederholte Rückschläge oder bzw. auch durch die sinkende Attraktivität des Ziels in Frage gestellt, sodass Menschen an ihrem Ziel zu zweifeln beginnen. Diese kritische Phase, charakterisiert durch den Entscheidungskonflikt zwischen weiterer Zielverfolgung und Zielablösung, ist als eine Handlungskrise definiert.

In einer Handlungskrise findet man häufig das Phänomen, dass Menschen auf ihren Standpunkten und Handlungen beharren und immer weitermachen, obwohl sie längst wissen, dass Aufgeben klüger wäre und viel Energie sparen könnte. Dieses Beharren wird umso stärker, je weniger weit die Menschen glauben, vom Ziel entfernt zu sein.



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