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inhibitorische Konditionierung


Man unterscheidet bei der klassischen Konditionierung noch zwischen exzitatorischer und inhibitorischer Konditionierung. Ein Organismus kann dabei auch lernen, dass der konditionierte Stimulus an das Ausbleiben eines (exzitatorischen) umkonditionierten Stimulus gekoppelt ist. In diesem Fall spricht man dann von inhibitorischer klassischer Konditionierung. Beispiel: Kind A wird regelmäßig von Kind B geschlagen, jedoch nicht, wenn Kind C dabei ist. Der Anblick von Kind B alleine wurde zum konditionierte Stimulus für die Angstreaktion von A, aber der Anblick von C wurde jedoch zu einem Sicherheitssignal, sodass die Angstreaktion ausbleibt.


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