ökonomische Theorie

Die ökonomische Theorie basiert auf einem instrumentellen Rationalitätsbegriff,  der besagt dass Handlungen auf den Märkten wie auf den Börsen auf Grund logischer und rationaler Überlegungen gewählt werden,  um die zuvor gesetzten Ziele erreichen. Die Ökonomie betrachtet dabei den Entscheidungsprozess als Blackbox, deren Existenz vorausgesetzt wird, aber nicht für die ökonomische Analyse weiter untersucht wird. Damit … Weiterlesen

Behavioral Finance

Grundregel an der Börse: Das Geld ist nicht weg, das haben jetzt einfach nur andere. Matthias Deutschmann Kurzdefinition: Behavioral Finance beschäftigt sich mit der Psychologie der Anleger, um zu zeigen, wie Anlageentscheidungen zustande kommen und welche Fehler dabei gemacht werden. Behavioral Finance, als ein Teilgebiet der Verhaltensökonomie geht davon aus, dass psychologische Einflüsse und Verzerrungen … Weiterlesen

Mythomanie

Mythomanie (auch Lügensucht, Pseudologia phantastica) ist die systematische Tendenz eines Menschen zu lügen und zu fabulieren, ohne dass es ihm tatsächlich bewusst wird. Die Mythomanie gilt als Zeichen für kognitive und psychoaffektive Unreife. Den Betroffenen fällt es mesit schwer, reale Erlebnisse von imaginären Vorstellungen zu unterscheiden. Der Begriff geht auf das Wort Mythos zurück. Bei … Weiterlesen

Spiegelneuronen

Spiegelneuronen werden manchmal auch Simulations- oder Empathieneuronen genannt, und sind Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß passiv beobachtet, sondern aktiv ausgeführt würde. Spiegelneuronen bilden im Gehirn des zuschauenden oder beteiligten Menschen nicht nur Handlungen nach, sondern auch Empfindungen und Gefühle. … Weiterlesen

Mastery learning

Die zentrale Idee zum Konzept des zielerreichenden Lernens entstand, als Carroll (1963) mit der Entwicklung von Studieneingangstests beschäftigt war. Ein Test für Fremdspracheneignung lässt sich zwar einwandfrei entwickeln, doch sagt das Ergebnis im Einzelfall nur etwas über das relative Abschneiden eines Individuums in Bezug auf eine Eichstichprobe aus. Carroll kam auf die Idee, statt auf … Weiterlesen

Präsuizidale Syndrom

1948 gründete Erwin Ringel im Rahmen der Caritas in Wien das erste Selbstmordverhütungszentrum. Mit der Polizei traf er eine Abmachung, dass alle Selbstmordversuche mit Medikamenten oder Leuchtgas in die Entgiftungsstation gebracht wurden. Diese PatientInnen nicht an der Psychiatrischen Klinik zu führen, wurde bald als der „Wiener Weg der Selbstmordverhütung“ international bekannt und war Anregung für … Weiterlesen