Als Hyposmie bezeichnet man den nur unvollständigen Verlust des Geruchssinns, der von den Menschen meistens als Geschmacksstörung wahrgenommen wird, da große Teile des Geschmackserlebens über den Geruchssinn erfolgen.

Häufig tritt eine Hyposmie nach Virusinfektionen auf, die zu einer Entzündung im Bereich der Nasenschleimhaut führen. Da alle Menschen im Verlauf des Lebens allmählich einen Verlust des Geruchssinns erleben, kann diese Erkrankung als normale Begleitung des Alterungsprozesses betrachtet werden.


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