Als Trieb werden vor allem biologisch begründete Verhaltensursachen bezeichnet, z.B. Hunger und Durst als homöostatische, d.h., auf die Aufrechterhaltung eines Gleichgewichts hin orientierte Triebe, oder Sexualität als nicht-homöostatischer Trieb. Biologisch orientierte Theorien sehen diese Triebe als Basis für weitere sogenannte sekundäre Triebe an.
Die Unterscheidung zwischen Motiv und Trieb erfolgt meist aus der Perspektive der theoretischen Orientierung heraus, sodass sich der Begriff “Motiv” häufiger in Theorien findet, die von der Autonomie des Menschen ausgehen, also etwa in der Psychologie.


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