Absencen

Als Absencen bezeichnet man in der Psychopathologie nichtkonvulsive (nicht krampfartige) Zustände wie etwa bei einem epileptischen Anfall mit sekundenlang anhaltendem Bewusstseinsverlust. Bei einer Epilepsie unterscheidet man zwischen konvulsiven und nicht-konvulsiven Formen, wobei beim konvulsiven Status Krämpfe im Vordergrund stehen, beim nichtkonvulsiven hingegen andere Symptome.

Absencen werden von der Umwelt häufig als Unaufmerksamkeit (Träumen) interpretiert. Assoziiiert können dabei leichtere motorische Phänomene wie Lid- oder Mundwinkelzuckungen auftreten.

 





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