Emotion

Kurzdefinition: Emotionen sind kurzlebige psychologisch-physiologische Phänomene, die der Anpassung an sich wandelnde Umweltbedingungen dienen.

Emotionen sind dabei essenziell für das menschliche Überleben, wobei ständig bei der Bewertung unserer Umgebung Emotionen hervorgerufen werden. Trifft man etwa auf eine unbekannte Situation, stimulieren die aufwallenden positiven oder negativen Gefühle physiologische Reaktionen im Körper und bereiten auf eine passende Ver­haltensreaktion vor. Gleichzeitig ist man aber immer noch in der Lage, die Situation weiter rational gründlich zu bewerten, anstatt automatisiert bzw. instinktiv zu handeln. Emotionen sind daher eine fortschrittliche Form der evolutionären Anpassung an eine sich verändernde Umwelt. Emotionen sind demnach komplexe, in weiten Teilen genetisch präformierte körperliche Verhaltensmuster, die sich im Laufe der Evolution herausgebildet haben, um bestimmte Anpassungsprobleme zu lösen bzw. lebenserhaltende und vermehrungsfördernde Funktionen hatten, und dem Individuum ein schnelles und der Situation adäquates Handeln zu ermöglichen. Im Grunde dienen die negativen Emotionen, mit den Stresssystemen verbundenen Emotionen dazu, schädliche Situationen zu vermeiden oder sie zu bewältigen, während positive Emotionen mit den Belohnungssystemen verknüpft sind, d. h., sie steuern letztlich das Verweilen in günstigen Lebensbedingungen. Ausgangspunkt für die Evolution der Emotionen sind vermutlich die schon bei Einzellern vorhandenen Anziehungs- und Vermeidungsreaktionen, aus denen sich beim Menschen, dem am radikalsten sozial agierenden Tier, das komplexeste Gefühlsleben im Artenspektrum entwickelt hat.

Nach Stangl (1989) stellen Emotionen stammesgeschichtlich ältere und ursprüngliche Formen von Kognitionen dar. Im Alltag geht man immer noch davon aus, dass Gefühle letztlich ein biologisch determiniertes Programm sind, das schwer in den Griff zu bekommen ist, doch die Realität aus wissenschaftlicher Sicht ist aber, dass es keine Emotion ohne Verstand und keinen Verstand ohne Emotion gibt. Emotion und Kognition sind zwei Seiten einer Medaille, denn ohne ihre Verknüpfung sind keine sinnvollen Entscheidungen zu treffen oder ist kein soziales Handeln möglich. Emotionen dienen nicht allein dazu, dem Gehirn Hinweise dafür zu liefern, welchen Reizen man sich zuwenden und von welchen man sich abwenden sollte, sondern sie werden auch flexibel durch kognitive Prozesse reguliert. Wirklich ausgeliefert, wie es manchmal scheint, sind Menschen ihren Gefühlen in den meisten Fällen aber nicht, denn das ist auch das Ergebnis von Lernprozessen. Dennoch gibt es Faktoren, die die Fähigkeit, Gefühle rational einzuordnen und zu behandeln, stark einschränken, etwa in Stresssituationen. Steht man nämlich unter Druck, lösen Stresshormone Reaktionen aus, die ursprünglich auf eine potenzielle Bedrohung vorbereiten sollten, indem Herzfrequenz und Blutdruck steigen, die Wahrnehmung sich fokussiert. Diese Angsterscheinung kann jedoch auch konstruktiv genutzt werden, indem man etwa eine Aufgabe schneller und besser löst. Kann man das Gefühl nicht regulieren, tritt manchmal eine Art Schockstarre ein, wobei hier das alte Schema von Kampf oder Flucht zutage tritt. Genauso wie die eigenen Stimmungen lassen sich auch die Gefühle anderen Menschen gegenüber kognitiv steuern, denn die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzufühlen, besteht nicht nur in einem automatischen Mitfühlen, indem etwa bei der Beobachtung eines schmerzhaften Vorgangs im Gehirn dieselben Aktivitätsmuster ablaufen, wie wenn man selbst verletzt würde, sondern wie empathisch man reagiert, hängt auch davon ab, wie gut die Beziehung zum Gegenüber ist und inwieweit man eigene und fremde Gefühle voneinander trennen kann. Grenzt man sich nämlich zu wenig ab, ist man schnell überfordert und wendet sich eher ab, wobei diese Problematik oft in helfenden Berufen zu beobachten ist. Am Zustandekommen und Ablauf emotionaler Vorgänge sind beim Menschen daher sowohl kognitive Mechanismen der Verarbeitung externer oder interner Reize, neurophysiologische Muster, motorischer Ausdruck und Motivationstendenzen beteiligt. Die kognitive Komponente wird dabei meist als Auslöser von Emotionen angesehen, die motivationale Komponente eher als Folge der emotionalen Erregung denn als Teil der Emotion selbst betrachtet, aber es bestehen wie bei den meisten innerpsychischen Abläufen sehr enge Wechselwirkungen.

Nach Ekman (1973) sind die Basisemotionen und deren spezifische und gemeinsamen Eigenschaften hinsichtlich ihrer Funktionen größtenteils das Resultat evolutionärer Entwicklungsprozesse, wie etwa Ärger, Angst, Trauer, Freude, Ekel, Überraschung, Verachtung, Scham, Schuld, Verlegenheit und Scheu. Dabei handelt es sich um universelle Gefühle, die in allen Kulturen der Welt erkannt und ausgedrückt werden und die sich schon bei Kleinkindern beobachten lassen. In der Mehrzahl sind die Gefühle negative, was in der wichtigen Funktion begründet liegt, die Emotionen für den Menschen haben, denn sie liefern oft eine blitzschnelle Einschätzung der Lage und bereiten die Reaktion auf sie vor, also ob man von Freunden oder Feinden umgeben ist, ungerecht oder gerecht behandelt wird, oder ob eine Situation gefährlich ist oder nicht.

Unterstellt man, dass alles, was die Evolution hervorbringt, einen Überlebensvorteil für die Art mit sich bringt, drängt sich vor dem Hintergrund des vielfältigen emotionalen Leids, das Menschen haben, die Frage auf, wozu Emotionen gut sein sollen. Nimmt man etwa das Gefühl Angst, so wird klar, dass nicht die Angst selbst einen Überlebensvorteil bietet, sondern lediglich das Erkennen von Gefahr, also ein kognitiver Prozess, und das Erinnern oder Schaffen einer adäquaten Bewältigungsstrategie. Unabhängig davon, wie angemessen eine Gefahrenzuschreibung ist, führt sie zu einer Ausschüttung von Stresshormonen und dadurch zu einer Aktivierung des Organismus. Der evolutionäre Vorteil liegt also in einer erhöhten Bewältigungsleistung bei der Gefahrenabwehr. Das, was Menschen Gefühle oder Emotionen nennen, sind daher eher Artefakte oder Konstrukte, die das häufig recht unangenehme Beiprodukt kognitiver Prozesse des Vergleichens, des Einschätzens und der Prognose beschreiben. Emotionen sind keine beobachtbaren, real existierenden Wesenheiten sind, sondern Konstrukte, die aus einem Arousalzustand und einer internen Attribution bestehen. Dabei wird auch deutlich, welche Auswirkungen unangemessene Attributionen auf  emotionales Erleben haben, etwa  durch  übertriebene oder oft absurde Gefahrenattributionen. Wenn Menschen über Attributionen, also über Ursachenzuschreibungen nachdenken, sind sie bereits wieder bei Erkenntnissen und daraus abgeleiteten Zuschreibungen gelandet. Daran wir auch deutlich, wie sehr der menschliche Organismus in seiner Erkenntnisfähigkeit begrenzt und dass seine Sicht der Welt egozentrisch ist. Letztlich sind es Werturteile, die das emotionale Erleben bestimmen, sodass belastende, krank machende Emotionen wie bestimmte Ängste, Wut, Niedergeschlagenheit, Hass oder Scham durch Kognitionen hervorgerufen und aufrechterhalten werden. Auch für belastende und krank machende Emotionen sind demnach in erster Linie nicht konkrete Personen, Ereignisse oder Situationen verantwortlich, sondern die eigenen bewussten oder unbewussten Werturteile über diese.

Übrigens benutzen Menschen in ihrer Alltagssprache häufig die Bezeichnung Gefühl für etwas, was eigentlich nicht als Emotion einzuordnen ist, etwa physiologische Begleiterscheinungen sein wie das Gefühl in Ohnmacht zu fallen, zu ersticken, zu erröten, oder Kognitionen wie das Gefühl zu haben, jemand lacht einen aus, der macht sich über mich lustig, dem kann man nicht trauen, oder Körpergefühle wie Schmerz, Hunger, Durst, Wärme und Kälte. Manche Psychologen rechnen dennoch auch die Triebe zu den Emotionen oder selbst den Hunger, denn er verursacht ein Hungergefühl, d. h.,  die Umwelt ist in diesem Fall die Innenwelt des Körpers, die permanent von einer Vielzahl Detektoren überwacht wird, wobei diese bei Hunger Alarm schlagen, sodass sich der Körper auf Nahrung vorbereitet und nach Nahrung Ausschau hält..

Mit Emotionen beschäftigen sich neben der Psychologie unter anderem Biologie, Neurologie und Hirnforschung, Philosophie, Kulturwissenschaften, Physiologie, Psychiatrie, Religion, Soziologie und Verhaltensforschung.

1. Definition
1. Emotionen sind Vorkommnisse von zum Beispiel Freude, Traurigkeit, Ärger, Angst, Mitleid, Enttäuschung, Erleichterung, Stolz, Scham, Schuld, Neid sowie von weiteren Arten von Zuständen, die den genannten genügend ähnlich sind.
2. Diese Phänomene haben folgende Merkmale gemeinsam: (a) Sie sind aktuelle Zustände von Personen; (b) sie unterscheiden sich nach Art oder Qualität und Intensität […]; (c) sie sind in der Regel objektgerichtet […]; (d) Personen, die sich in einem der genannten Zustände befinden, haben normalerweise ein charakteristisches Erleben (Erlebensaspekte von Emotionen), und häufig treten auch bestimmte physiologische Veränderungen (physiologischer Aspekt von Emotionen) und Verhaltensweisen (Verhaltensaspekt von Emotionen) auf (vgl. Meyer/Schützwol/Reisenzein, 1993, S. 23f).
2. Definition
Eine Emotion ist ein qualitativ näher beschreibbarer Zustand, der mit Veränderungen auf einer oder mehreren der folgenden Ebenen einhergeht: Gefühl, körperlicher Zustand und Ausdruck (vgl. Schmidt-Atzert, 1996, S. 21).
3. Definition
Emotionen sind zentrale Phänomene unseres Lebens. Die Auseinandersetzung des Menschen mit sich selbst und seiner Umwelt ist wesentlich von Emotionen bestimmt. Sie treten sowohl als Massenphänomene auf als auch in kleineren Gruppen und in Zwiegesprächen. Emotionen prägen das alltägliche Erleben und Verhalten. Emotionen sind somit häufige, alltägliche Erscheinungen: es gibt kaum einen Tag, an dem wir keine Emotionen erleben (vgl. Braitinger, 1997, S. 4)
4. Definition
Es gilt aufzuzeigen, welche Auswirkungen Emotionen und Stimmungen auf das Lernen haben. Es wird unter dem allgemeinen, als auch unter dem schulischen Gesichtspunkt den Fragen nachgegangen, welche erwünschten und unerwünschten Auswirkungen gute Stimmung und positive Emotion bzw. welche erwünschten und unerwünschten Auswirkungen schlechte Stimmung und negative Emotion haben (vgl. Edlinger & Hascher, 2008, S. 56).
5. Definition
Eine Emotion (v. lat ex „heraus“ u. motio „Bewegung, Erregung“) ist ein psychophysiologischer Prozess, der durch die kognitve Bewertung eines Objekts ausgelöst wird und mit physiologischen Veränderungen, spezifischen Kognitionen, subjektivem Gefühlserleben und einer Veränderung der Verhaltensbereitschaft einhergeht. Emotionen treten beim Menschen und bei anderen höheren Tieren auf (vgl. Otto. Euler & Mandl, 2000, S. 11-18)

Emotionen auf der Bühne

Übrigens lernen Schauspieler in Schauspielschulen zwei grundsätzlich verschiedene Methoden, Gefühle auf der Bühne darzustellen. Bei der ersten, die auf Stanislawski oder Strasberg zurückgeht, hören die SchauspielerInnen in sich hinein und versuchen, die Gefühle von innen heraus, gleichsam aus einem emotionalen Gedächtnis heraus aufzubauen. Bei der Brechtschen Methode lernen die SchauspielerInnen, über Körpermimik und Körperhaltung auf ihre Gefühle zurück­zugreifen, verziehen etwa den Mund zum Lachen, um fröhlich zu werden. Beides ist aber mehr als ein simples Faken, denn ein Schauspieler kann seinen körperlichen Zustand so steuern, dass das Gefühl auch da ist, was Untersuchungen mit Gehirnscans auch zeigen. Gute Schauspieler und Schauspielerinnen schaffen es demnach unabhängig von ihrer bevorzugten Methodik, die Gefühlszentren im Gehirn gleichermaßen zu aktivieren. Gute Schauspieler leben also die Emotionen einer Rolle, ohne dabei sich als Person zu verleugnen. Übrigens sind es auch die Emotionen, die SchauspielerInnen neben der Loci-Methode dabei helfen, die langen Texte ihrer Rollen im Gedächtnis zu bewahren, und das meist ein Leben lang. Schauspieler schaffen es offensichtlich durch dieses elaborierte Encodieren mit viel Emotionen, auch fremde Texte für sich relevant werden lassen, sodass sie diese nicht vergessen.

Emotionen im Alter

Die emotionale Entwicklung vom Jugendalter bis ins hohe Alter hinein ist als ein Prozess zu verstehen, der zu jedem Zeitpunkt im Leben gleichzeitig Gewinne und Verluste umfasst. Eine Reihe aktueller Studien zeigt, dass sich die Emotionen Ärger und Traurigkeit in unterschiedliche Richtungen entwickeln, indem ältere Menschen im Gegensatz zu jungen Menschen seltener beziehungsschädliche Emotionen wie Ärger, Feindseligkeit oder Verachtung erleben. Beim Erleben anderer negativer Emotionen finden sich hingehen keine oder sogar gegenläufige Unterschiede über die Lebensspanne hinweg. Auch für andere sozial-emotionale Kompetenzen wurde ein komplexes Muster an Altersunterschieden ausgemacht, denn so zeigen Ältere oft weniger gute Leistungen in Tests zur empathischen Akkuratheit, d. h., sie können die Gefühle anderer Menschen oft weniger gut erkennen und benennen als junge Menschen. Andererseits scheinen Ältere aber besonders gut darin zu sein, die Gefühle anderer nachzuempfinden und sie bringen in vielen Situationen mehr Mitgefühl für andere auf als junge Erwachsene. Diese eher emotionalen Aspekte der Empathie spielen für das soziale Miteinander eine entscheidende Rolle und sind vermutlich einer der Gründe für die hohe Beziehungszufriedenheit, die im Alter oft berichtet wird.


Linktipp: Positive Lexicography Project

Der Psychologe Tim Lomas (University of East London) ist dabei, in seinem Positive Lexicography Project ein Lexikon für die Gefühle dieser Welt aufzubauen, in dem sich aktuell 645 Wörter in mehr als 80 Sprachen finden. Der Der Psychologe ist Experte für positive Psychologie und erforscht die guten Aspekte des menschlichen Miteinanders, wie etwa Glück, Optimismus, Solidarität und Vertrauen. In Lomas Glücks-Glossar finden sich sowohl einfache als auch komplexe Begriffe, wobei einige schwer in andere Sprachen zu übersetzen sind. Lomas hofft, dass es durch sein Online-Lexikon mehr Austausch zwischen den Kulturen geben wird und man sich auch Begriffe aus anderen Kulturen aneignet. So steht etwa das dänische Wort „Hygge“ für Gemütlichkeit, Zufriedenheit und findet sich auf der Shortlist der Wörter des Jahres 2016 der „Oxford Dictionaries“.
Einige Beispiele:
Tarab (arabisch): durch Musik ausgelöste Ekstase/Entzücken.
Utepils (norwegisch): Bier, das draußen getrunken wird.
Vybafnout (tschechisch): jemanden überraschen.
Jayus (indonesisch): ein Witz, der so unlustig oder so lahm erzählt ist, dass man nicht anders kann, als zu lachen.
Forelsket (norwegisch): das euphorische Gefühl, sich zu verlieben.
Mbuki-mvuki (Bantu): die Kleider ausziehen, um zu tanzen.
Sobremesa (spanisch): wenn das Essen vorbei, die Unterhaltung am Tisch aber noch im vollen Gang ist.
Harikoa (Maori): freudig, verzückt, überglücklich.
Kilig (philippinisch): Schmetterlinge im Bauch haben, verliebt sein, jemanden attraktiv finden.

Link: https://www.drtimlomas.com/positive-lexicography (17-02-18)


Literatur
Braitinger, F. (2007). Emotionspsychologische Grundlagen im Überblick. Studienarbeit. München: GRIN Verlag.
Edlinger, H. & Hascher, T. (2008). Von der Stimmung- zur Unterrichtsforschung: Überlegungen zur Wirkung von Emotionen auf schulisches Lernen und Leisten. Unterrichtswissenschaft, 36, 55-70.
Ellis, A. (1962). Reason and emotion in psychotherapy. New York: Lyle Stuart.
Meyer, W.-U., A. Schützwohl und R. Reisenzein (1993). Einführung in die Emotionspsychologie. Band I. Bern: Verlag Hans-Huber.
Otto, J., Euler, H. A. & Mandl, H. (2000). Begriffsbestimmungen. In J. Otto, H. A. Euler und H. Mandl (Hrsg.), Handbuch Emotionspsychologie. Weinheim: Beltz, Psychologie VerlagsUnion.
Schmidt-Atzert, H. (1996). Lehrbuch der Emotionspsychologie. Stuttgart, Berlin, Köln: Verlag W. Kohlhammer.
Stangl, W. (1989). Die Psychologie im Diskurs des Radikalen Konstruktivismus. Braunschweig: Friedr. Vieweg & Sohn.
Stangl, W. (2007). Die menschlichen Emotionen.
WWW: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/EMOTION/ (07-12-12)
http://www.dgps.de/index.php?id=143&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1728&cHash=3d87e3b9011b108de85ca7078f789aac (16-09-09)
Der Kurier vom 12. Februar 2017





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