Handlungsorientierter Unterricht

Diese Form des Unterrichts ist belegt im 17. Jahrhundert durch die Theorien von Jean Jacques Rousseau und Johann Heinrich Pestalozzi entstanden (vgl. Staats, 2004, S. 4).

Der Schulalltag wird abwechslungsreicher, spannender und offener gestaltet. Dadurch wird eine Identifikation mit dem Lehrstoff durch die Lernenden hergestellt und gefördert (vgl. Kaske, 2000, S. 5).

In der Abbildung ist ein Möglicher Ablauf für einen Handlungsorientierten Unterricht ersichtlich. Die Kommunikation (Rot) zwischen Lehrenden (Grün) und den agierenden Lernenden (Blau) funktioniert in beide Richtungen. Die Lernenden sind weiters in der Lage sich untereinander austauschen zu dürfen (unten links). Die nicht agierenden Lernenden (Gelb) können dem handlungsorientiertem Unterricht auch durch zuhören folgen oder realisieren ihr Produkt in Einzelarbeit.

Literatur
Kaske S., (2000). Handlungsorientiert Unterricht. Seminararbeit. Norderstedt: Grin Verlag.
Staats K., (2004). Handlungsorientierter Unterricht. Studienarbeit. Norderstedt: Grin Verlag.





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