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psychische Dekompensation

Eine psychische Dekompensation ist unter dem Begriff Nervenzusammenbruch bekannt und bildet eine Reaktion auf eine akute oder permanente Belastungssituation. Ursachen sind meist starker Stress, Mobbing oder ein traumatisches Ereignis wie der Verlust eines nahestehenden Menschen, eine schmerzhafte Trennung, ein Arbeitsplatzverlust oder auch ein Unfall. Eine solche psychische Dekompensation äußert sich meist durch starkes Zittern, Weinen und Schluchzen, nicht selten aber auch durch Teilnahmslosigkeit und Starre.

Im Grunde handelt es sich um eine Form von Hilflosigkeit, da die Betroffenen in solchen Situation keine passende Strategie zur Verfügung haben, um die akute Belastungssituation zu bewältigen. Eine dauerhafte psychische Dekompensation wird als posttraumatischen Belastungsstörung bezeichnet, die im Gegensatz zur psychischen Dekompensation in der Regel eine Behandlung benötigt, während eine psychische Dekompensation meist vorübergehend bleibt und von der Umwelt um vom Alltag aufgefangen wird.



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