Eine Ordinalskala liegt bei einer psychologischen Messung vor, wenn eine Person, die sechs Symptome eines Aggressionsfragebogens erfüllt, zwar aggressiver ist als eine Person, bei der nur drei Symptome vorliegen, jedoch nicht unbedingt doppelt so aggressiv sein muss. Bei einer Ordinalskala lassen sich die beobachteten Ereignisse in eine Rangreihe bringen, aber die Abstände zwischen den Rängen können jedoch unterschiedlich sein wie z. B. Schulnoten. Die Zahlen einer Ordinalskala sagen also lediglich aus, dass eine Beobachtung mehr oder weniger Merkmale einer bestimmten Eigenschaft aufweist.


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