Als Härtefehler oder Strengefehler bezeichnet man in der Testpsychologie die Tendenz eines Untersuchers, die Leistungen der untersuchten Person zu streng zu beurteilen und somit in die Durchführung oder Auswertung eines Tests systematische Fehler einzubringen. Mit einem solchen Vorgehen wird die Standardisierung und Normierung eines Tests unterlaufen und es werden die Leistungen eines Probanden unterschätzt. Siehe dazu aim Gegensatz den Mildefehler.


Weitere Seiten zum Thema

Schreibe einen Kommentar