Information-Mapping

Während Concept-Maps zeigen, in welcher Beziehung die einzelnen Elemente zueinander stehen, also nicht streng hierarchisch gegliedert, versucht Info-Mapping auf schriftlichem Wege komplizierte und komplexe Inhalte zu vermitteln, wie sie etwa in technischen Betriebsanleitungen zu finden sind. Die Methode besteht aus den Schritten Analyse, Strukturierung bzw. Gliederung und Darstellung der Informationen.
Die Gestaltung von Info-Maps ist komplexer als bei Mind-Maps oder Concept-Maps, denn es sind weniger die formalen Anforderungen bedeutsam als die Erfordernis, die Informationen kurz und knapp zu formulieren. Durch gut gestaltete Information-Maps kann man etwa technische Dokumentationen, Artikel oder andere Texte so schreiben, dass die in dem Dokument enthaltenen Informationen in einer kürzeren, prägnanteren und verständlicheren Form vorliegen. Die Inhalte werden dadurch in ihrem Zusammenhang nicht nur leichter verständlich, sondern bestimmte Inhalte können leichter gefunden werden. Dadurch, dass die Dokumente schneller zu lesen sind, führen Info-Maps zu weniger Fehlern und sind eindeutiger verständlich.
Information-Maps eignen sich auch für die Vorbereitung auf Prüfungen, vor allem dann, wenn man den Aufwand der Erstellung auf die Mitglieder einer Gruppe aufteilen kann.


[Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=qyWrtiNaQio]



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