Textraphrenie

ist der feste Glaube, das Mobiltelefon habe eine ankommende Nachricht signalisiert, in Wirklichkeit war aber nichts. Diese Form einer Zwangshandlung wurde von der australischen Forscherin Jennie Caroll (Projektmanagement am Royal Melbourne Institute of Technology) als Krankheitsbild beschrieben, das vor allem Jugendliche beim SMS-Schreiben betreffen kann. In ihrer krankhaften Ausprägung führt die Textaphrenie unter anderem zu einem zwanghaften Nachprüfen, ob eine neue Nachricht im Posteingang eingetroffen ist.

Siehe dazu Internetsucht




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