Regulationsstörungen

Unter Regulationsstörungen versteht man in der Entwicklungspsychologie Probleme von Menschen, insbesondere von Kindern und Säuglingen, das eigene Erleben und Verhalten in angemessener Weise zu regulieren. Im Säuglingsalter äußert sich dies etwa durch unstillbares Schreien oder Schlafstörungen. Bei Erwachsenen finden sich Regulationsstörungen oft in Form von Affektlabilität oder Affektinkontinenz, d.h., im Auftreten von raschen Stimmungsschwankungen, meist in unterschiedliche Richtungen. Diese Regulationsstörungen treten bei einer Reihe von psychischen Erkrankungen auf.




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