Balancetheorie

Die Balancetheorie geht vom gestaltpsychologischen Prinzip der „guten Gestalt“ aus, d. h. wenn sich verschiedene Gliederungsmöglichkeiten anbieten, werden ausgewogene, einfache Konfigurationen bevorzugt. Diese Theorie handelt hauptsächlich vonKonstellationen, die aus einer Reihe von Gegebenheiten bestehen, zwischen denen Beziehungen existieren. Diese Gegebenheiten können Personen sein, aber auch Dinge, Situationen oder Gruppen. Was im Widerspruch zur Harmonie steht, führt zu Spannungen. Menschen versuchen daher in solchen Situationen

  • bestehende Spannungssituationen zu meiden
  • vorab Spannungssituationen durch entsprechende Handlungen zu vermeiden
  • bestehende Spannungen zu lösen.




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