Tic

Tics sind wiederauftretende, unwillkürliche Entladungen eines oder mehrerer Muskeln, meist im Gesicht, wobei Tics als zeitweilige, wiederholte, stereotype Bewegungen oder auch Töne besonders bei Kindern in einer seltenen oder fast ununterbrochenen Weise auftreten. Er kann sich als Husten, Grunzen, Gesichtszuckungen, aber auch Schulterzucken zeigen und sind „normalen“ Bewegungen ähnlich, sie sind aber nicht freiwillig. Meist kommt es zu einer Anhäufung des Verhaltens, wenn das Kind oder eine andere Person versucht die Bewegungen zu verhindern. Tics treten in der Kindheit häufig auf, verschwinden aber bei Nichtbeachten meist von selbst. Bei ca. 10% der Buben, bei Mädchen treten Tics selten auf. Da es eine spontane „Heilung“ gibt, ist eine Behandlung unnötig.





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