Triangulation

Durch die Verbindung mehrerer Analyseschritte kann die Qualität der qualitativen Forschung verbessert werden. „Triangulation meint immer, dass man versucht, für die Fragestellung unterschiedliche Lösungswege zu finden und die Ergebnisse zu vergleichen“ (Mayring, 2002, S. 147). Es können also verschiedene Datenquellen verglichen werden, unterschiedliche Autoren, Meinungen, Theorieansätze oder Methoden, um zu möglichen Lösungen zu kommen. Das Ziel dabei ist nicht die Übereinstimmung, sondern die Möglichkeit, Stärken und Schwächen der jeweiligen Analysewege aufzuzeigen. Dabei ist die Ver­bindung von qualitativen und quantitativen Analyseverfahren möglich.

Literatur
Mayring, P. (2002).  Einführung in die qualitative Sozialforschung. Weinheim: Beltz.

Quelle: http://qsf.e-learning.imb-uni-augsburg.de/node/731 (09-08-02)





Falls Sie in diesem Beitrag nicht fündig geworden sind, können Sie mit der folgenden Suche weiter recherchieren:


Das Lexikon in Ihren Netzwerken empfehlen:

You must be logged in to post a comment.

Diese Seiten sind Bestandteil der Domain www.stangl.eu

© Werner Stangl Linz 2017