Synästhesie

Eine Synästhesie ist eine psychologisch-neurologische Besonderheit, die vorwiegend bei Frauen auftritt. Bei einer Synästhesie löst ein Sinnesreiz neben der normalen Wahrnehmung zusätzliche Sinnesempfindungen aus. So sehen etwa zwei Drittel der Synästhetiker schwarz-weiße Texte und Zahlen in Farbe oder fühlen Buchstaben. Synästhesie ist also die Kopplung von zwei psychischen Wahrnehmungen, die sich zusammensetzt aus einer induzierenden Wahrnehmung und einer induzierten Wahrnehmung. Synästhesien beruhen nach neuesten Erkenntnissen vermutlich auf neuronalen Querbindungen zwischen Hirnarealen, die jeweils auf Farben und Zahlen spezialisiert sind.

Obwohl das Phänomen bereits seit dem 19. Jahrhundert bekannt ist, wird es erst seit einem Jahrzehnt wirklich systematisch auf neurologischer Ebene erforscht. Der Neurophysiologe Alfred Vulpian suchte 1866 als Erster nach einem Begriff, um diese seltsamen Empfindungen von Menschen zu beschreiben, die Zahlen, Buchstaben oder Töne vor dem inneren Auge immer mit einer bestimmten Farbe verknüpften. Vulpians Wortschöpfung aus dem Griechischen „syn“ für zusammen und „aisthesis“ für Wahrnehmung war Anlass für eine Erforschung dieses Phänomens, die sich schwierig gestaltete, denn zu individuell waren die Schilderungen und es schien unmöglich, den Wahrheitsgehalt der Beschreibungen zu überprüfen. Ursachen für dieses Phänomen sind auch heute noch nicht wirklich bekannt, aber es gibt eine Theorie, nach der zwei Faktoren im Gehirn dafür verantwortlich sind: Zum einen die Hyperkonnektivität, also eine zu starke Verbundenheit von zwei verschiedenen Hirngebieten, und Hyperbinding-Komponente bezeichnet, nach der der Parietallappen im Gehirn dafür sorgt, dass zwei unabhängige Wahrnehmungen verknüpft werden. Möglicherweise bleiben bei Synästhetikern bestimmte neurologische Verbindungen bestehen, die bei Babys noch vorhanden sind. Bei Kleinkindern sind die Sinne noch nicht sehr ausdifferenziert, ihre Wahrnehmung noch nicht klar auf die betreffenden Hirnareale aufgeteilt. Beim Vergleich der Gehirne von Menschen mit und ohne Synästhesien zeigte sich, dass bei den Synästheten die graue Gehirnsubstanz in zwei Bereichen des Gehirns vermehrt ist: Zum einen im rechten unteren Schläfenlappen, einer Gehirnregion, die auf Farbwahrnehmung spezialisiert ist, und zum anderen im linken Scheitellappen. Interessanterweise kommt es bei den Synästhesien nicht nur zu einer Veränderung des Gehirns in der Region für Farbwahrnehmung, sondern auch im Scheitellappen, der die Aufgabe hat, verschiedene Sinneseindrücke miteinander zu verknüpfen. Forschungsergebnisse belegen also die Bedeutung von Verknüpfungsprozessen („binding“) bei der Synästhesie.
Man muss man strikt zwischen echter Synästhesie und Assoziationen unterscheiden, denn viele Menschen besonders Künstler glauben, sie hätten eine Synästhesie, dabei sind es nur starke Assoziationen, die aber im Gegensatz zu einer Synästhesie kontrollier- und verstärkbar sind, wobei das Gehirn bei Assoziationen auch wesentlich langsamer reagiert als bei einer echten Synästhesie, die nicht kontrolliert werden kann.

Eine weitere Variante der Synästhesie ist das so genannte Coloured Hearing, bei dem Töne, Musik oder Sprache zusammen mit Farben erlebt werden. Viele Menschen fühlen etwa beim Befühlen eines weichen Stoffes positive Gefühle, während scharfe Messer oder kantige Felsen eher abstoßende Gefühle in ihnen auslösen.Ungefähr zwei Prozent aller Menschen sind Synästheten. Es gibt viele seltene Formen dieser speziellen Wahrnehmung, etwa die Persönlichkeits-Geschmacks-Synästhesie, bei der ein bestimmter Geschmack im Mund auftritt, wenn das Gegenüber als “sympathisch” eingestuft wird. In amerikanischen Untersuchungen mit klassischen Musikstücken (Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Johannes Brahms) konnte gezeigt werden, dass Menschen ein ähnliche emotionale Palette haben, wenn es um Musik und ihre Färbung geht. Offensichtlich kommt das Gefühl für die Farben zur Musik  intuitiv und ohne kulturellen Barrieren. Die ProbandInnen brachten Musik in Dur mit lebendigen, gelben Farben in Zusammenhang, während sie Musik in moll eher mit grauen, blauen Farben assoziieren, wobei vor allem fröhliche und traurige Musik ihre typischen Farben besitzt.

Bei manchen Menschen sind Synästhesien so stark, dass sie Strategien entwickeln müssen, um den Alltag ohne zu heftige Beeinträchtigungen zu meistern. Synästhesien können darüber hinaus auch vorübergehend im Rahmen von Halluzinationen bei psychischen Erkrankungen oder nach der Einnahme von Halluzinogenen wie LSD sowie bei epileptischen Anfällen als trughafte Wahrnehmung auftreten.

Synästhesien treten nicht nur familiär gehäuft auf, sondern man fand erst kürzlich ein Gen für Synästhesie, erst bei Mäusen und dann beim Menschen. Das Auftreten solcher Vorgänge im Gehirn wird daher zu einem großen Teil einer genetischen Veranlagung zugeschrieben, wobei man davon ausgeht, dass nur ein bis vier Prozent aller Menschen mit einer Synästhesie auf die Welt kommen. Es ist daher auch keine Seltenheit, dass Synästhetiker in ihrer Familie noch weitere Synästhetiker finden, denn es wird vermutet, dass das Phänomen durch eine Anlage auf dem X-Chromosom ausgelöst werden könnte, oder dass hormonelle Faktoren bei der Steuerung der Gehirnentwicklung beteiligt sind. Wenn das Gehirn von Geburt an stärker vernetzt ist, kann sich je nach Person eine eigene Vorliebe für die Sinnesverknüpfung entwickeln, wobei sich durch bestimmte Erfahrungen sich auf der Basis dieses Gehirns dann Präferenzen ergeben, etwa wenn Menschen viel lesen, entwickeln die meisten eine Graphem-Farb-Synästhesie, und diejenigen, die mit Musik zu tun haben, entwickeln dann eher eine Ton-Farb-Synästhesie. Daher entwickeln selbst eineiige Zwillinge im Laufe ihres Lebens unterschiedliche Synästhesien, allein, dass sie beide überhaupt eine entwickeln, ist recht wahrscheinlich, da die genetische Komponente des Phänomens gut belegt ist. Studien zeigen übrigens, dass Säuglinge bis zu einem Alter von vier Monaten auf fast alles, was um sie herum geschieht, mit gleichzeitigen Aktivierungen in verschiedenen Gehirnarealen reagieren, was dadurch zustande kommt, dass das Gehirn in diesem Alter sehr wenig vernetzt ist, sodass eine Aktivierung großer Areale nur ein Zeichen für eine noch sehr unspezifische und nicht für eine komplexe Wahrnehmung darstellt, wie sie eine Synästhesie kennzeichnen.

Farben

  • Beethoven soll z. B. das B moll als einen schwarzen Ton empfunden haben, den Klang der Flöte himmelblau und Rimsky-Korsakoff empfand das C-dur als gelbe Sonnenstrahlen und dachte bei moll an kalte Farben, wie Blau und Grün.
  • Viele haben darauf versucht, Melodien in Farbfolgen zu übersetzen. Dabei zählt aber nur die innere Logik, nicht das Schema c = gelb, e = rot, g = blau usw. Die logische Betrachtung ist, je reiner die Töne auftreten, desto reiner ist auch die mentale Farbe, die der Mensch mit dem Ton verbindet. Tiefe Töne bekommen einen dunklen Farbwert zugeschrieben, hohe Töne werden meist mit hellen, metallischen Farben verbunden.
  • Lärm und Krach werden selten farbig übersetzt, meist in grauen, verwaschenen Farben.

Geruch

  • Da Gerüche sehr schwer zu beschreiben sind, bezieht man meist andere Sinneswahrnehmungen mit ein. Die Parfümindustrie macht sich die Synästhesiewirkung in der Werbung zunutze. Daher werden auch blumig-süße Düfte eher mit Rosa oder rötlichen Farben auf der Verpackung gestaltet, weil die Farbe an den Duft der Rosen und dem Lieblichen erinnert.
  • Verpackungen mit herben, frischen Duftnoten werden hingegen eher türkis, grün oder blau gestaltet.
  • Allgemein ist z. B. Gelb = säuerlich, Rot = süß, kräftig, Grün = frisch, Blau und Weiß = geruchslos, Schwarz = muffig.

Geschmack

  • Durch das Hinzufügen von Farbstoffen in Lebensmitteln wird eine Geschmacksverstärkung hervorgerufen.
  • Da wir bei Gelb an eine Zitrone denken, wird der Geschmack des Gelben sauer empfunden. Rot und Rosa dagegen wirken süßlich. Der fruchtige Geschmack wird mit Grün verbunden, Blau schmeckt dagegen eher wässrig aufgrund der Assoziation Wasser und Blau.
  • Salziges ist Weiß, da auch das Mineral eine weiße Farbe hat, Weiß kann aber auch das Süsse im Zucker ausdrücken.

Tasten

  • Weiße Oberflächen wie Plastikvermantelungen von Produkten sind meistens glatt, Violett fühlt sich samtig an, da viele samtige Stoffe aus violetter Farbe sind, Schwarze Gegenstände wirken meistens hart und kalt. Eine wichtige Rolle spielt auch das Wärme- und Kältempfinden.
  • Farben wie Rot, Gelb und Orange werden als warm empfunden, bläuliche Farbtöne wirken kalt und grüne Töne verhalten meist sich neutral. Eine rote Wand lässt den Raum viel wärmer erscheinen als reine weiße Wände.

Muskeln

  • Farben haben immer eine unterschiedliche Gewichtung. Helle Farben werden leichter empfunden als dunkle. Eine schwarze Kiste wirkt z. B. viel schwerer als eine weiße. Im Verpackungsdesign muss deshalb auch auf den Zusammenhang Farbe – Gewichtung geachtet werden


[Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=50eFCgNSvmo]


Einige Definitionen

„Synästhesie [griech.], Mitempfindung; die seel. Erscheinung, dass bei Erregung eines Sinnesgebietes zugleich Empfindungen in einem anderen auftreten, z. B. Gehörsempfindungen beim Sehen (Phonismen) oder „Farbenhören“ (Photismen).“
Das neue Fischer Lexikon in Farbe; Span-Vou; Band 9, (1979).
„ Das ist griechisch. Syn bedeutet „zusammen“, und aistésis bedeutet „Empfindung“. Synästhesie bedeutet „Zusammenempfinden“, ganz wie Synchronie „zu selben zeit“ bedeute oder Syn-these die Verknüpfung verschiedener Ideen zu einer einzigen und Syn-opsis die Zusammenschau verschiedener Dinge. [...]“
Cytowic, Richard E. (1997). Farben hören, Töne Schmecken (S. 12). Verlag dtv.
Mit dem Begriff Synästhesie wird ein Mitempfinden umschrieben, das durch das zusätzliche Erscheinen eines sinneseindruckes bei Reizung eines anderen sinnes Charakterisiert ist.
Jewanski, Jörg; Sidler, Natalia (2006). Farbe, Licht, Musik: Synästhesie und Farblichtmusik (S. 39). Verlag Lang.
„Die Synästhesie (von altgriech. συναισθανομαι „mitempfinden“ oder „zugleich wahrnehmen“) bezeichnet hauptsächlich die Kopplung zweier physisch getrennter Domänen der Wahrnehmung, etwa Farbe und Temperatur („warmes Grün“), im engeren Sinne die Wahrnehmung von Sinnesreizen durch Miterregung eines Sinnesorgans, wenn ein anderes gereizt wird. Menschen, bei denen derart verknüpfte Wahrnehmungen regelmäßig auftreten, werden als Synästhetiker bezeichnet.“
Online im Internet: http://de.wikipedia.org/wiki/Syn%C3%A4sthesie, (28.10.09)
„Synästhesie, literarische: Es gibt auch in der Literatur den Begriff der Synästhesie. Hier sind keine erlebten Wahrnehmungsphänomene gemeint, sondern vielmehr synästhetische Metaphern oder Analogien. Dabei wird ein Sinneserlebnis sprachlich mit einem anderen Sinneserlebnis oder mit einer Eigenschaft aus einem anderen Sinnesbereich verbunden. Beispiele sind: süßer Ton, scharfer Geschmack, eisiger Blick, bitterer Schmerz.“
Deutsche Synästhesie Gesellschaft. Online im Internet: www.synaesthesie.org/3synaesthesia/Lexikon (28.10.09)

Synästhetiker haben ein besseres Gedächtnis

Synästheten haben meist ein sehr gutes Gedächtnis und sind häufiger in kreativen Berufen zu finden, was vermutlich mit dem stärker vernetzten Gehirn zusammenhängt, denn Menschen lernen dann am besten, wenn es ihnen gelingt, das Lernmaterial mit anderen Informationen zu verknüpfen. Je mehr Verknüpfungen, desto besser ist die Gedächtnisspur, und Synästheten machen genau das per definitionem. In einer Studie (s.u.) schnitten Synästheten mit Graphem-Farb-Synästhesie bei Tests zur visuellen Erinnerung und Manipulation von Figuren, Bildern und Silhouetten erheblich besser ab als andere Studienteilnehmer. Synästhesie kann daher belasten, aber auch Vorteile haben, denn es gibt Synästhetiker, die Daten und Termine in einer räumlichen Struktur vor sich sehen, so dass sie sich nicht nur zukünftige Termine besonders gut merken, sondern sich auch an vergangene Ereignisse und historische Daten besser erinnern können.
Julia Simner et al. (2009) befragte zehn Synästhetiker, bei denen Raum und Zeit verknüpft waren, die äußerst unterschiedliche Visualisierungen nutzten: Einige sahen die Wochentage als Kreis, der sie umgab, oder den Tagesverlauf als eine Art Fieberkurve, während bei anderen die Jahreszahlen schlangenförmig durch den Raum schwebten oder die Monate wie bei einem Kalender aufgereiht waren. Synästhetiker und die Kontrollgrzppe der Nicht-Synästhetiker mussten jeweils 120 Ereignisse merken, die in den Jahrzehnten seit 1950 stattgefunden hatten. Anschließend überprüfte man die Behaltensleistung, wobei sich die Nicht-Synästhetiker bei der Einordnung der Ereignisse im Schnitt um 8 Jahre verschätzten, während die Synästhetiker sich im Durchschnitt nur um vier Jahre verschätzten. Auch konnten Synästhetiker einem bestimmten Jahr jeweils doppelt so viele Daten aus ihrem eigenen Leben zuordnen wie die Kontrollgruppe.

Synästhesie und Kunst

In der Forschung wird die Synästhesie oftmals mit Kreativität und besseren Gedächtnisleistungen in Verbindung gebracht. Rothen & Meier (2010a, 2010b) haben untersucht, ob Synästhesie bei Künstlerinnen und Künstlern tatsächlich häufiger vorkommt und ob Synästhetikerinnen und Synästhetiker wirklich ein besseres Gedächtnis haben. In einer ersten Studie konnte man zeigen, dass bei einer Stichprobe von hundert Kunststudierenden im Vergleich zu einer Kontrollstrichprobe aus der allgemeinen Bevölkerung wie erwartet mehr Synästhetikerinnen und Synästhetiker zu finden waren. In der zweiten Studie wurde belegt, dass Synästhetikerinnen und Synästhetiker bei einem standardisierten Gedächtnistest bessere Leistungen als die Normstichprobe zeigten. Diese Ergebnisse untermauern die Hypothese, dass Synästhesie zu höherer Kreativität und zu besseren Gedächtnisleistungen führen kann. Es wird vermutet, dass diese Vorteile auf einer reicheren Erlebniswelt beruhen, die durch die Synästhesie verursacht wird.

Tipp: Auf www.synaesthesie.unibe.ch finden Interessierte weitere Informationen zur Synästhesie-Forschung und können einen Synästhesie-Check ausfüllen.

Beschreibung des Erlebens einer Synästhetikerin

“Es gibt warme und kalte Buchstaben und Wörter. Zum Beispiel ist ein h sehr warm und ein L sehr kalt. Wenn ein Wort mit einem warmen Buchstaben anfängt, heißt das jedoch nicht, dass das Wort auch warm ist, zum Beispiel bei “Lila” ( eher warmes Wort). Manchmal verfließen warm und kalt auch ineinander und lassen sich nicht klar differenzieren. Zeitspannen und Zeit (auch z.B. Stundenpläne und Zahlenstrahlen) sehe ich als geometrische Figuren (Kreise, Balken…) die sich, je nach “Art der Zeit” in unterschiedlich große Flächen aufteilen lassen. Ich sehe also alles bildlich und dreidimensional in meinem Kopf. Lieder ergeben vor meinem inneren Auge Muster, meistens beziehen diese sich auf Höhen und Tiefen des Liedes, also meistens Berge und Täler. Aber auch Spiralen oder völlig andere Formen können vorkommen. Es lässt sich alles nicht so einfach beschreiben …”

Ein klassisches Beispiel für Synästhesie in der Literatur:

Clemens Brentano: Abendständchen

Hör, es klagt die Flöte wieder,
Und die kühlen Brunnen rauschen.
Golden wehn die Töne nieder,
Stille, stille, lass uns lauschen!
Holdes Bitten, mild Verlangen,
Wie es süß zum Herzen spricht!
Durch die Nacht, die mich umfangen,
Blickt zu mir der Töne Licht.

Quellen
Rothen N. & Meier B. (2010). Higher prevalence of synaesthesia in art students, Perception, 39 (5), 718 – 720.
Rothen, N. & Meier, B. (2010). Grapheme-colour synaesthesia yields an ordinary rather than extraordinary memory advantage. Evidence from a group study. Memory, 18 (3), 258-264.
Simnera, Julia, Mayob, Neil & Spiller, Mary-Jane (2009). A foundation for savantism? Visuo-spatial synaesthetes present with cognitive benefits. Cortex, 45, 1138.
http://www.fz-juelich.de/inb/inb-3/index.php?index=344 (09-09-22)
http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/09/23/design/die-wirkung-von-farben-im-web-design/ (09-09-22)
http://www.gutefrage.net/frage/synaesthesie- (12-10-20)

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