Internetabhängigkeit – Internetsucht

Als internetsüchtig gilt ein Mensch, der nicht mehr ohne das Internet und die Onlinemedien auskommt und dessen Persönlichkeit auch abseits der technischen Medien durch diese Abhängigkeit geprägt ist. Der Süchtige schafft es nicht mehr, seine Zeit im Netz zu begrenzen oder auf das Internet zu verzichten, wobei Aktivitäten außerhalb der virtuellen Welt kaum mehr stattfinden, die Betroffenen sich anderen Menschen weitgehend zurückziehen und auch ihren sonstigen Alltag vernachlässigen. Viele Menschen, die den virtuellen Welten verfallen, fühlen sich dort wohler als im echten Leben, was vermutlich daran liegt, dass sie in diesen Welten eine Bedeutung haben, die sie im echten Leben nicht besitzen. In Onlinespielen etwa wie zum Beispiel in „World of Warcraft“ verkörpert man eine oft mächtige und bedeutende Person (Avatar) in der virtuellen Welt und baut dort Freundschaften mit anderen Spielern auf, wobei sich Betroffene immer weniger vom Avatar distanzieren können und sich nicht mehr mit ihrem realen Ich auseinandersetzen.

Pathologischer Internetgebrauch gehört demnach zu den nicht stoffgebundenen Süchten, bei denen aus therapeutischer Sicht im Unterschied zur Behandlung stoffgebundener Süchte die Ressourcenorientierung hervorgehoben wird, über die die Betroffenen meist reichlich verfügen. Hinzu kommt beim pathologischen Internetgebrauch meist eine tiefgreifende Störung der Affekt- und Beziehungsregulierung sowie der Selbststeuerung im Sinne einer Persönlichkeitsstörung. Als Begleiterkrankungen werden häufig depressive Symptome, soziale Ängste, bipolare Störungen, das Hyperaktivitätssyndrom und Persönlichkeitsstörungen gesehen. Stoffgebundene Abhängigkeiten sind hingegen eher selten komorbid. Man kann die Süchtigen in Gruppen einteilen:

  •     Cybersex-Abhängigkeit
  •     Abhängigkeit von virtuellen Freundschaften in Chats
  •     Zwanghafte Nutzung von Online-Spielen, Geschäften und Aktionen
  •     Informationsoverload

Kernstörungen beim pathologischen Internetgebrauch sind meist mangelnde Autonomieentwicklung und Reifung, soziale Defizite, sozialer Rückzug und Selbstwertprobleme, d. h., es kommt zu einem Rückzug in eine Parallelwelt, in der die Zugehörigkeit zur Gilde, die Anerkennung und die Verkörperung durch einen selbstwertförderlichen Avatar kurzfristig die Defizite in der realen Welt kompensiert und langfristig im Sinne eines Teufelskreises verstärkt. Internetabhängigkeit ist wohl nur von der „Substanz“ her ein neuartiges Syndrom, allerdings passt es sich nahtlos in den Kanon bekannter psychischer Störungen ein, denn diese neuartige Form substanzungebundener Abhängigkeit hat zahlreiche phänomenologische Parallelen zu Suchterkrankungen. Je länger eine Internetsucht unbehandelt bleibt, desto weitreichender werden die Probleme, denn der Verlust von sozialen Kontakten verbunden mit Schulabbruch oder Arbeitsverlust treiben die Betroffenen immer tiefer in einen Teufelskreis, wobei die reale Welt kaum noch Anreiz bietet, den Zugang zur virtuellen Welt auszuschalten. Erschwerdend kommt der Umstand hinzu, dass heute praktisch flächendeckend ein Zugang zu diesen virtuellen Welten möglich ist, d. h., der Süchtige ist nicht mehr an einen bestimmten Ort gebunden, sondern kann jederzeit in diese Welten flüchten.

Betroffen sind nach Ansicht von Bert te Wildt vor allem junge Männer in der Adoleszenz, die beim Übergang in ein selbstbestimmtes Erwachsenenleben schulisch, beruflich oder privat scheitern und sich gekränkt, selbstunsicher und depressiv in virtuelle Parallelwelten zurückziehen, um dort die Helden zu spielen, die sie in der konkreten Welt nicht sein können. Psychopathologien verlagern auf diese Weise bei vielen psychisch Erkrankten die Symptome auf eine virtuelle Ebene und entfalten dort eine Eigendynamik. Allerdings: Für Mädchen sind im Hinblick auf Internetsucht eher soziale Netzwerke wie Facebook & Co gefährlich, denn fast alle internetsüchtigen Mädchen sind durch soziale Netzwerke in die Abhängigkeit geraten, d.h., sie denken ständig daran, was gerade im Netzwerk passiert, denn darin fühlen sich Mädchen sozial eingebunden, nutzen es, um in der Clique mitreden zu können, wobei auch ein gewisser Druck innerhalb der Peer-Group besteht.

Die kritische Grenze zur Internetsucht bei Jugendlichen

Für viele Jugendliche ist das Internet bzw. sind die neuen Medien heute fester Bestandteil ihres Lebens, doch es gibt aber auch Jugendliche, die sehr viel mehr Zeit im Internet verbringen als zwei Stunden täglich. So etwa schickt gerade wenn ein Jugendlicher anfangen will, seinen schulischen Pflichten nachzukommen, der beste Freund oder die beste Freundin einen Link zu einem Video und will wissen, wie es gefällt. Eine absolute Grenze zwischen gesundem und ungesundem Internetkonsum lässt sich schwer ziehen, doch geht man in Studien dacon aus, dass zwei Stunden guter Durchschnitt noch üblich sind. Häufig entwickelt sich der Internetkonsum schleichend zu einem Problem, denn es wird immer ein wenig länger genutzt und gewinnt immer mehr Bedeutung für das tägliche Leben eines Jugendlichen. Im Extremfall gerät alles andere irgendwann in den Hintergrund und ein Leben ohne Internet ist nicht mehr vorstellbar. Allein schon der Gedanke, einige Zeit nicht ins Internet zu können, nicht ins digitale Geschehen eingreifen zu können oder am Online-Spiel teilzunehmen zu dürfen, sorgt für Unruhe und Ängste. In diesem Fall droht aus der Freizeitbeschäftigung eine Sucht zu werden. Zwar ist intensives Surfen allein noch kein Anzeichen für eine drohende Sucht, doch wenn ein Jugendlicher unruhig, nervös, reizbar oder aggressiv wird, wenn er nicht ins Internet kann, sollte man wachsam sein. Ein weiteres Zeichen ist ständige Müdigkeit und nachlassende Leistungen in der Schule, insbesondere in eigentlich starken Fächern. Häufig ziehen sich die Jugendlichen auch von Freunden und Klassenkameraden zurück oder streiten sich auffällig häufig. Eltern können die Internetsucht bei Mädchen an den gleichen Anzeichen erkennen wie bei männlichen Jugendlichen, zum einem am Kontrollverlust, d.h., die Mädchen können nicht mehr kontrollieren, wie lange sie im Internet bleiben. Zweites Merkmal ist die Toleranzentwicklung, d.h., Mädchen tolerieren bewusst, dass sie wegen ihres Verhaltens Probleme mit den Eltern bekommen oder schlechtere Noten in der Schule. Für Eltern ist es daher wichtig, auch die Mediennutzung von Mädchen zu beobachten, und sich auch dafür zu interessieren, was die Mädchen auf Facebook machen. Man schätzt, dass weltweit etwa 30 Millionen Menschen, die nach Schulschluss oder Feierabend in künstliche Welten einsteigen, um virtuell jene Wünsche zu verwirklichen, von denen sie in der Realität nur träumen können: Mit wenigen Mausklicks erschaffen SpielerInnen virtuelle Figuren, geben ihnen Namen, Gestalt und Biografie, zaubern sich eine zweite Identität, die ihren Vorstellungen und Wünschen entspricht. Manche Onlinespiele erreichen in den letzten Jahren enorme Zuwächse an Spielern, wobei vor allem solche im Mittelpunkt stehen, in denen man Figuren durch Kämpfe und Abenteuer führen kann und sich oft über Monate hin ziehen,  widmen daher häufig mehr Aufmerksamkeit und Zeit dem Spielen als den Aufgaben im wirklichen Leben.

Kimberly Young (University of Pitsburg) führte den Begriff „Inter Addiction Disorder“ 1995 in die Wissenschaften ein, leitet das im selben Jahr gegründete „Center for Internet Addiction Recovery“ und schrieb das erste Buch zum Thema Internetsucht mit dem Titel „Caught in the Net“.

Kontrollverlust durch digitale Medien

Digitale Medien übernehmen immer mehr einen Teil der Kontrolle über die Zeit von Menschen, was sich äußerst ungünstig auswirkt, da Kontrollverlust identisch ist mit Stress. Nach Manfred Spitzer piepst das Smartphone die Menschen dauernd an, die SMS und E-Mails müssen beantwortet werden, das Gerät weckt die Menschen und säuselt sie zum Teil auch noch mit Musik in den Schlaf. Dieses permanente Online-Sein erleben Menschen allmählich als „Informationsüberlastung“, als „Ohnmacht“ gegenüber der Vielfalt der Medien, und langfristig führt es zu dem, was man oft als Burnout bezeichnet, wobei es sich letztlich um eine Form der Depression handelt. Zudem haben digitale Medien ein Suchtpotential, denn die Zahl der internet- und computersüchtigen Menschen steigt kontinuierlich an.

Diagnostische Kriterien der Internetsucht nach Zimmerl (2006):

Fokussierung: Der Brennpunkt (Fokus) des Denkens und der Handlungsintention richtet sich darauf, „online“ zu sein. „Offline“ treten quälende Fantasien darüber auf, was man versäumen könnte. Eine Art von Craving ist zu beobachten. Die Folge ist eine Einengung des Verhaltensraumes, der Internetgebrauch erlangt 1. Priorität.

Kontrollverluste: Der „online“ verbrachte Zeitrahmen kann nicht kontrolliert werden. Oft – nicht immer – findet sich auch das Phänomen der „Toleranzsteigerung“, das heißt, dass der/die UserIn zur Befriedigung sein/ihr Online-Verhalten quantitativ und qualitativ ständig intensivieren muss.

Negative Konsequenzen: Durch das exzessive Online-Verhalten treten sowohl psychosoziale Folgeschäden (soziale Selbstisolierung durch Vernachlässigung aller Sozialkontakte, Arbeitsplatzverlust, schulisches Versagen bzw. mögliche Verschlechterung psychischer Grunderkrankungen) als auch körperliche Schäden auf (Mangelernährung, Vernachlässigung des Schlafbedürfnisses, Schäden am Bewegungsapparat, Schäden am Sehapparat, bis hin zu vital bedrohlichen Erschöpfungszuständen).

Entzugssymptome: Wie bei anderen Abhängigkeitserkrankungen findet man bei Internetsüchtigen dann, wenn sie unfreiwillig „offline“ sind, psychovegetative Entzugssymptome wie Reizbarkeit, Affektlabilität, Unruhe und Unkonzentriertheit.

Unfähigkeit zur Verhaltensänderung: Trotz der Offensichtlichkeit der negativen Folgen des Verhaltens ist der Internetsüchtige nicht aus eigenem Antrieb fähig, sein Verhalten zu korrigieren. Suchttypische intrapsychische „Abwehrmechanismen“ – von der Verleugnung/ Bagatellisierung über die Projektion bis hin zur Rationalisierung, also dem Erfinden ausgeklügelter Rechtfertigungsstrategien – sind ebenfalls festzustellen.

Zu den therapeutischen Methoden bei Internetabhängigkeit gehört in erster Linie die Verhaltenstherapie, wobei es an manchen Einrichtungen schon Ambulanzen für Computerspielsüchtige und Internetabhängige gibt. Das therapeutische Vorgehen besteht vor allem darin, zunächst Zeitpläne zu erstellen, um die online verbrachten Stunden zu verringern, ein alternatives Freizeit- und Sozialverhalten aufzubauen, soziale Ängste, Hemmungen und seelische Probleme, die sich hinter der Internetsucht verbergen, zu bearbeiten und zu überwinden, und sich schließlich bewusst für genügend langen Schlaf und gesunde regelmäßige Ernährung zu entscheiden.

Internetsucht und Empathie

In einer Studie wurden Studierende aus China und Deutschland zu ihren Internetgewohnheiten und zu ihrer Empathie befragt, denn Mitgefühl empfinden zu können ist eine wichtige Fähigkeit, um erfolgreich mit anderen Menschen zu interagieren. Ein Mensch, der lieber im Internet unterwegs ist, als sich in einem Café mit anderen zu treffen, fällt es wahrscheinlich auch schwerer, sich in andere hineinzuversetzen. Es zeigt sich in der Studie von Melchers et al. (2015) ein deutlicher Zusammenhang zwischen der Fähigkeit zum Mitgefühl und problematischer Internetnutzung, wobei der Zusammenhang zwischen geringer Empathie und übermäßiger Online-Aktivität unabhängig von Alter, Kultur und Geschlecht war. Allerdings bleibt unklar, ob die übermäßige Nutzung von Online-Medien die Empathie-Fähigkeit senkt oder mangelndes Mitgefühl zu Internetsucht führt.

Therapiemöglichkeiten

Welche Behandlungen bei Internetsucht besonders effektiv sind, ist aufgrund geringer wissenschaftlicher Untersuchungen zu diesem Thema noch unklar. Immer mehr Therapeuten bieten mittlerweile Hilfe speziell für die Onlinesucht an. Einige Kliniken haben eine eigene Ambulanz für Internetsucht eingerichtet. Zur Behandlung werden in der Regel verschiedene Therapieformen wie Einzel- und Gruppentherapie kombiniert. Die Internetsucht kann sowohl ambulant als auch stationär behandelt werden. Welche Form effektiver ist, hängt von der Schwere der Onlinesucht ab. Ein stationärer Aufenthalt ist empfehlenswert, wenn der Betroffene kaum noch Kontakt zur Außenwelt hat. Wenn das Internet wichtiger geworden ist, als Freunde, Familie und Job oder Schule, hilft oft nur noch die Behandlung in einer Klinik. Im klinischen Umfeld ist es für die Internetsüchtigen schwieriger, in alte Muster zurückzufallen. Der Tag wird neu strukturiert, und das Internet steht nicht mehr im Mittelpunkt des Lebens. Ein wichtiger Bestandteil der Behandlung ist die Kognitive Verhaltenstherapie. Der erste Schritt in der Behandlung besteht darin, den Betroffenen und auch seine Angehörigen ausführlich über die Internetsucht und ihre Folgen zu informieren (Psychoedukation). Das Wissen über die Erkrankung soll den Betroffenen in seiner Eigenverantwortung stärken. Im Rahmen der kognitive Verhaltenstherapie soll der Betroffenen lernen, problematische Denkmuster zu erkennen und diese zu verändern. Die Internetsüchtigen werden dabei unterstützt, das abnormale Verhalten zu verlernen und einen kontrollierten Gebrauch oder auch den vollständige Verzicht zu erreichen. Im Rahmen der Therapie lernt der Betroffene, sich von seinem Avatar zu distanzieren und sich intensiv mit seinem realen Ich auseinanderzusetzen. Ein wichtiger Baustein in der Suchtbehandlung ist daher der (Wieder)Aufbau von sozialen Kontakten in der realen Welt. Neben  therapeutischen Einzelsitzungen spielt die Gruppentherapie eine wichtige Rolle in der Behandlung von Internetsucht. Der Betroffene kann sich dort mit anderen Betroffenen über seine Probleme austauschen. Der Kontakt zu realen Menschen und der Zusammenhalt in der Gruppe bieten einen Ersatz für die Kontakte im Internet. Für viele ist es eine Erleichterung zu sehen, dass sie mit ihrem Problem nicht alleine sind, und profitieren außerdem von den Erfahrungen der anderen Betroffenen im Umgang mit der Sucht.

Nach dem Suchtmonitoring Schweiz 2017 haben etwa 370.000 Menschen den Umgang mit dem Internet nicht im Griff. Zur größten Risikogruppe gehören Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren. In dieser Altersgruppe besitzen 99 Prozent ein Mobiltelefon. 20 Prozent haben einen sogenannten symptomatischen Umgang, also eine risikoanfällige Nutzung. Sieben Prozent weisen sogar ein problematisches Nutzungsverhalten auf.

Safer Internet Day

Von der Europäischen Union wurde der „Safer Internet Day“ initiiert und findet jedes Jahr am zweiten Tag der zweiten Woche des Februars statt. Ziel ist dabei, Menschen aller Altersgruppen dazu zu bewegen, der Sicherheit im Internet mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Zur Sicherheit gehört auch die Selbstkontrolle über Zeit und Intensität, mit der sich Menschen mit Internetanwendungen wie z.B. Onlinespielen oder Sozialen Netzwerken beschäftigen. Verliert man die Kontrolle, so dass schulische, berufliche oder soziale Verpflichtungen nicht mehr bzw. nur noch ungenügend erfüllt werden, kann eine Internetsucht vorliegen.

Literatur

Batthyány & Pritz (Hrsg.) (2009). Rausch ohne Drogen – Substanzungebundene Süchte. Springer Verlag.
Batthyány, D., Müller, K. W., Benker, F. & Wölfling, K. (2009). Computerspielverhalten – Klinische Merkmale von Abhängigkeit und Missbrauch bei Jugendlichen. Wiener Klinische Wochenschrift, 121, 502-509.
Döring, N. (2004). Per Tastatur zum Orgasmus. Psychologie heute, Nr. 6.
Wölfling, K. & Müller, K.W. (2008). Phänomenologie, Forschung und erste therapeutische Implikationen zum Störungsbild Computerspielsucht. Psychotherapeutenjournal, 7 (2), 128-133.
Melchers, M. et al. (2015). Low empathy is associated with problematic use of the Internet: Empirical evidence from China and Germany. Asian J. Psychiatry, doi: 10.1016/j.ajp.2015.06.019.
Müller, K. W. & Wölfling, K. (2010). Pathologische Computerspiel- und Internetnutzung – Wissenschaftliche Erkenntnisse zu Phänomenologie, Epidemiologie, Diagnostik und Komorbidität. Suchtmedizin, 12, 45-55.
Petersen K.U. et al. (2009). Pathologischer Internetgebrauch – Epidemiologie, Diagnostik, komorbide Störungen und Behandlungsansätze. Fortschr. Neurol. Psychiat., 77, 263–271.
Müller, K. W. & Wölfling, K. (2010). Pathologische Computerspiel- und Internetnutzung – Wissenschaftliche Erkenntnisse zu Phänomenologie, Epidemiologie, Diagnostik und Komorbidität. Suchtmedizin in Forschung und Praxis, 12, 45-55.
Wölfling, K. & Müller. K. W. (2010). Pathologisches Glücksspiel und Computerspielsucht – Wissenschaftlicher Kenntnisstand zu zwei Varianten substanzungebundener Abhängigkeitserkrankungen. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz, 53, 306-312.
Wölfling, K., Müller, K. W. & Beutel, M. E. (2011). Reliabilität und Validität der Skala zum Computerspielverhalten (CSV-S). Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 61, 216-224.
Young K. (1998). Caught in the Net: to recognize the signs of Internet addiction – and a winning strategy for recovery. New York: Wiley

Weitere Quellen
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/news/946/internetabhaengigkeit (12-03-21)
http://www.fnp.de/nnp/nachrichten/vermischtes/das-gehirn-braucht-realit-t_rmn01.c.10494388.de.html (13-03-01)
http://www.netdoktor.de/krankheiten/internetsucht/ (14-11-21)
http://bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/So-merken-Sie-dass-Sie-handysuechtig-sind/story/13091569 (17-02-17)





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