Affektlabilität

Affektlabilität bezeichnet eine verstärkte Affektmodulation. d.h., das Auftreten von raschen Stimmungsschwankungen, meist in unterschiedliche Richtungen. Sie tritt bei einer Reihe von psychischen Erkrankungen auf. Affektlabilität ist wie die Affektinkontinenz eine Regulationsstörung, wobei ein rascher und überschießender Stimmungswechsel  schon  bei geringsten  Anlässen auftritt. Man findet Affektlabilität vor allem bei psycholabilen Menschen, aber auch manchen Kindern, bei Formen der Oligophrenie und manisch­-depressiven Mischzuständen.





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