Design Thinking

In den 70er Jahren wurde an der Standford University als Konzept das Design Thinking als Innovationsmethode entwickelt, das menschlich-psychologische Faktoren genauso berücksichtigt, wie technische, prozessuale und Faktoren der Wirtschaftlichkeit.

Das „Design Thinking“ soll ein Werkzeug für innovative Geschäftsmodelle, Dienstleistungen und Produkte sein und für alle, die wirklich innovativ sein wollen, gelten. Design Thinking ist dabei ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll. Ziel ist, solche Lösungen zu finden, die aus Anwendersicht überzeugend sind, und im Gegensatz zu anderen Innovationsmethoden kann bzw. wird Design Thinking teilweise nicht als Methode oder Prozess, sondern als Ansatz beschrieben, der auf den drei gleichwertigen Grundprinzipien Team, Raum und Prozess besteht.

Design Thinking basiert auf der Annahme, dass Probleme besser gelöst werden können, wenn Menschen unterschiedlicher Disziplinen in einem die Kreativität fördernden Umfeld zusammenarbeiten, gemeinsam eine Fragestellung entwickeln, die Bedürfnisse und Motivationen von Menschen berücksichtigen.

Das Verfahren orientiert sich ursprünglich an der Arbeit von Designern, die als eine Kombination aus Verstehen, Beobachtung, Ideenfindung, Verfeinerung, Ausführung und Lernen verstanden wird.

Quelle

http://bemerkt.stangl-taller.at/design-thinking/ (16-12-08)





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