Verhaltenshemmung

Als Verhaltenshemmung – behavioral inhibition – wird als eine Temperamentseigenschaft betrachtet, welche die Reaktion eines Menschen in Form von Tendenz zu Rückzug und Vermeidung bei unbekannten Situationen beschreibt und auch mit physiologischen Veränderungen einhergeht.  Im Säuglingsalter äußert sie sich als leicht auslösbare Irritierbarkeit z.B. in Form von Weinen oder Schreien. Im Kleinkindalter treten schüchternes und ängstliches Verhalten und im Schulkindalter sozial zurückgezogenes Verhalten auf.




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