Drittvariable

Drittvariablen bezeichnen in einem Variablengefüge einer psychologischen Untersuchung jene Variablen, die weder als unabhängige noch als abhängige Variablen zu bezeichnen sind. So kann man beim Vergleich einer Lernbedingung mit einer Kontrollbedingung im Hinblick auf den Erwerb sprachlicher Kompetenzen die Intelligenzleistungen der ProbandInnen als Drittvariablen heranziehen. Diese kann als Moderatorvariable in Erscheinung treten und den Zusammenhang zwischen Prädiktorvariable und Kriterium beeinflussen, d. h., moderieren.




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